Artikel-Schlagworte: „Online-Kurs“
Mein Weg von Helmut Ament, Dr. O. Pott, Christoph Mogwitz, Heiko Häusler zu Mario Schneider und seinem Web 2.0 Traffic-System
Hallo liebe Leser
Wie im vorherigen Artikel versprochen, möchte ich Ihnen erzählen, wie es kam, dass ich heute einen Blog betreibe.
Meine Kinder waren erwachsen und aus dem Haus, demzufolge hatte ich wesentlich weniger zu tun und befürchtete schon mich zu langweilen. Wie schon erwähnt, war es aussichtslos noch einen Job zu finden. Also suchte ich nach einer selbständigen Tätigkeit, die ich gut von zu Hause aus ausüben konnte. Ich stiess auf ein Inserat von Worldsoft (worldsoft.info), wo man sich zum Webmaster ausbilden lassen konnte. Nach dem Besuch einer Gratis-Information war ich überzeugt, das Richtige für mich gefunden zu haben. Also machte ich die Ausbildung und bekam danach auch ein paar Aufträge, welche recht gut gelungen waren und auch von Worldsoft zertifiziert wurden. Ja, und dann war plötzlich Schluss. Ich merkte bald, dass die Leute immer mehr ihre Websites selber gestalteten. Nach einiger Zeit habe ich es dann aufgegeben noch weiter nach Kunden zu suchen und machte erst mal nichts mehr.
Eines Tages lud mich eine Bekannte zu einem Event ein. Es ging dabei um einen so genannten ‚Faltenbügler’ fürs Gesicht. Zuerst dachte ich: „So ein Quatsch!“ Aber mein Mann sagte sofort, dass das doch gewiss eine gute Sache sei, wenn es wirklich funktioniert und das dann jeder haben will. Also gingen wir da hin. Wir waren wirklich voll begeistert und so habe ich mir das dann zugelegt. Seit drei Jahren betreibe ich nun dieses Geschäft im Wellness & Gesundheitsbereich, das leider – vor allem in der Schweiz – immer noch wenig bekannt ist. Geduld gehört nicht zu meinen Stärken aber ich hab noch nicht aufgegeben.
Da ich über genügend Zeit verfügte, surfte ich den lieben langen Tag im Internet herum, dauernd auf der Suche nach etwas Passendem für mich. Da ich auch nicht jünger werde, musste es etwas sein womit ich schnell Geld verdienen könnte. Dabei stiess ich auf jede Menge Inserate im Internet für schnelles Einkommen. Und so gelangte ich zu den Online-Casinos. Nach wochenlangem spass spielen (ich gewann immer, wie es versprochen wurde!), fing ich an richtig zu spielen. Das ging zum einen arg an meine Nerven (bin keine Spielernatur) und zum andern an den Geldbeutel. Am Anfang habe ich natürlich immer gewonnen und plötzlich alles verloren. Da ich nur mit minimalen Einsätzen gespielt habe, war zum Glück der Verlust nicht gross. Dann habe ich damit wieder aufgehört.
In der Zwischenzeit abonnierte ich von Helmut Ament (helmut-ament.de), einem bekannten Internet-Marketer und Millionär, den SuccesCoach-Newsletter. Er hat es geschafft vom Arbeitersohn zum Millionär zu werden. Vier Monate lang wurde ich täglich informiert, wie jeder das schaffen kann. Herr Ament erklärt darin unter anderem genau, dass der Kunde niemals ein Produkt kauft wenn er keinen Nutzen hat. Dasselbe habe ich übrigens auch bei Umberto Saxer (umberto.ch) an seinen Kybernetik-Seminaren gehört. Das war damals neu für mich. Ich habe mich immer gefragt, wenn das Produkt doch gut ist, warum wollen es dann die Leute nicht? Also Sie sehen, liebe Leser, ich war dauernd am lernen und bin es heute noch, es hört nie auf!
Nach etlichen Tiefs habe ich mich dann wieder aufgerappelt und fing wieder an im Internet zu suchen wie man Geld verdienen könnte. Nun ging eine Lawine los an Informationen. Es waren viele und es werden immer mehr! Angefangen hat es mit Dr. Oliver Pott (founder.de). Ich kaufte seine Reporte und las alles. Ich war gleichzeitig fasziniert und doch auch wieder sehr skeptisch, ob das wirklich wahr ist und auch funktioniert. Ich habe mir das eine und andere Thema herausgepickt und das dann wieder weiterverfolgt, Dann kam Christoph Mogwitz (MaximiZer-Club.com) dazu mit seinen Informationen und Tipps. Von beiden wurde das Produkt ‚eBook’ als Ratgeber (ebookschreiben.de) empfohlen. Das ist es! Dachte ich mir und fing an mich auf diesem Gebiet weiter zu informieren.
Plötzlich stiess ich auf Sven Meissner mit ‚Geld mit eBooks’. Ich bestellte seinen Newsletter und habe ich dann über einige Monate damit befasst und überlegt, ob ich das machen soll. Im September 2009 war es dann soweit. Ich entschied mich für den Onlineshop mit eBooks von Sven Meissner. Ich war auch bald bei Google auf Platz 3 auf der ersten Seite und trotzdem ging nichts. Die meisten Internet-Marketer empfehlen Google-Adwords zu schalten. Das wollte ich nicht machen, da ich schon einmal Geld dafür ausgegeben hatte und gebracht hat es Null und Nichts. Nun war die Frage, wie geht es jetzt weiter? Wie kann ich endlich auch mal etwas Geld verdienen? Ausgegeben hatte ich inzwischen doch schon einiges.
Da erhielt ich vor ein paar Wochen von einer Bekannten ein Mail: So klauen Sie Traffic von Twitter, Youtube & Co. Von Heiko Häusler. Weiter stand da:“ Wenn sie lernen wollen, sie Sie Web 2.0 für Ihr Internet-Geschäft nutzen können, dann schauen Sie sich dieses kostenlose Video von Mario Schneider an“. Das tat ich dann auch und war sehr beeindruckt wie dieser 19jährige dieses Thema erklärt und habe mich für seinen Online-Kurs ‚Web 2.0 Traffic-System’ angemeldet. Ich finde es ganz toll, was ich von diesem jungen Mann (geld-im-internet) lernen kann. Zwar bin ich immer noch arg im Rückstand und sollte mich beeilen um weiter voran zu kommen. Denn ich hoffe, dass ich mit diesem System wirklich mehr ‚Traffic’ auf meine Website bringe. Sie, liebe Leser, werden in meinem Blog nebst Tipps für eBooks auch Ratschläge über Wellness & Gesundheit erhalten.
So, das war’s dann fürs Erste. Später erfahren Sie mehr, wenn ich die weiteren Lektionen von Mario umgesetzt habe. Bis dahin
Liebe Grüsse
Ihre Yvonne Göldi
Das Web 2.0-Traffic-System und ich
Hallo liebe Leser
Wie sagt man doch so schön? Was lange währt wird endlich gut! Genau so ging es mir mit dem Erstellen meines eigenen Blogs mit dem Web 2.0-Traffic-System von Mario Schneider. Endlich habe auch ich es geschafft. Mein Blog steht!
Wohl bemerkt, es lag nicht an Mario Schneider, er erklärt in seinem Online-Kurs ganz genau und sehr gut wie es geht. Aber ich kämpfte mich als Neuling durch alles mögliche für Probleme, musste meinen Blog wieder löschen und ganz von vorne beginnen, und so weiter und so fort. Aber ich glaube, es ging wahrscheinlich anderen Teilnehmern ähnlich. Es ist eben doch nicht alles so einfach wie es scheint.
Nun möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Yvonne Göldi, ich bin 59 Jahre jung. Ich wohne in der Nähe von Zürich. Ich habe zwei erwachsene Töchter im Alter von 33 und 35 Jahren und drei Enkelinnen im Alter von 9, 7 und 2 ½ Jahren. Also ich bin eine Oma die am PC sitzt und sich auch noch mit Internet-Marketing beschäftigt.
Besonders die älteste Enkelin kommt so oft sie kann (wohnt nur ein paar hundert Meter entfernt) und findet es cool, dass sie bei der Oma an den PC darf. Sie hat immer eine Idee, was sie im Google suchen könnte. Angefangen hat es mit Ausmalbildern, dann kamen Tierbilder dran, später dann alles über Mozart und im Moment ist es das Weltall.
Was habe ich bisher gemacht? Ich bin gelernte Kauffrau. Nach meiner Heirat war ich dann – wie man leider immer noch sagt – nur Hausfrau. Später habe ich dann ab und zu Teilzeit gearbeitet. Früher war das noch möglich, wenn ich einen Job suchte, fand ich auch sofort etwas. Plötzlich war das jedoch vorbei. Und nun in meinem Alter habe ich absolut keine Chance mehr einen Job zu bekommen. Trotzdem möchte ich aber nochmals etwas unternehmen und habe mir lange überlegt, was ich denn noch tun könnte.
In meinem nächsten Artikel erfahren Sie mehr, bis dahin
Liebe Grüsse
Yvonne Göldi














