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USA: Die besten Geschäftsideen aus Amerika
USA: Die besten Geschäftsideen aus Amerika
Die USA gilt trotz Finanz- und Wirtschaftskrise immer noch als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Neue Geschäftsideen mit viel Potenzial werden nach wie vor in Amerika entwickelt. Ganz im Gegensatz zu den Europäern haben die Amerikaner mehr Lust auf Neues und sind auch bereit höhere Risiken einzugehen. In Europa und besonders in Deutschland stösst man bei Behörden und Banken mit neuen Geschäftsideen auf Skepsis. Dies scheint in den USA nicht der Fall zu sein. Wenn neue Geschäftsideen in Amerika erfolgreich sind, werden sie danach oft auch in Europa kopiert.
Von der Frisurberatung per Video über die Hundevermittlung bis zur automatischen Hundeortung
Manchmal fragt man sich, wie man wohl mit einer anderen Frisur aussehen würde. Zum Beispiel kann man über eine Skype-Videokonferenz eigene Frisurenvorschläge im voraus mit dem Friseur besprechen. Dieses Online-Beratungssystem lässt sich auf viele weitere Dienstleistungsbranchen anwenden. Ähnliche Projekte könnten durchaus auch in Europa auf Interesse stossen.
In den USA hatte z.B. die Idee einer Hundevermietungs-Agentur eine überwältigende Resonanz, was in Deutschland aus ethischen Gründen kaum eine Chance haben dürfte. Wenn jemand in der eigenen Wohnung keinen Hund haben darf oder für einen eigenen Hund keine Zeit hat, kann sich für gewisse Zeit einen mieten. So ist beiden geholfen, der Tierliebhaber kommt zu seinem Hund und der Hund aus dem Tierheim. Eine andere Geschäftsidee aus den USA würde in Deutschland wohl eher auf Interesse stossen: Hundeortung über GPS. Dies könnte vor allem all jene interessieren, denen der Hund schon einmal entlaufen ist oder um dies eben zu verhindern. Ebenfalls taugt es auch zur Verhinderung von Hundediebstählen. Sobald sich der Bello in einer für ihn unbekannten Gegend befindet, wird der Besitzer per SMS informiert.
Eine andere Geschäftsidee ist ein Shop der über 6.000 Haushaltsartikel sehr günstig frei Haus liefert. In diesem Geschäftsmodell werden Aktions- und Rabatt-Coupons einbezogen und dadurch werden die Produkte sogar um satte 30 Prozent billiger als beim Discounter.
Mieten statt Kaufen – ein Trend setzt sich durch
Mieten statt Kaufen entwickelt sich auch bei uns zunehmend zu einem Megatrend. Kinderspielzeug eignet sich dazu besonders gut. Kinder wollen ja dauernd wieder etwas anderes zum spielen. Immer neue Spielsachen kaufen geht einerseits mächtig ans Geld und andererseits überfüllt es die Kinderzimmer. Gebrauchte Spielsachen zu vermieten eignet sich daher hervorragend, da es einerseits den Geldbeutel der Eltern schont und andererseits den Kindern jede Menge neuer Spiele bietet. Auch mit der Vermietung gebrauchter Computerspiele lässt sich Geld verdienen. Der Hit auf jeder Party sind mit Video- und Computerspielen voll ausgerüstete Camper und Wohnwagen. Für diese Geschäftsidee bestehen in Amerika bereits Franchise-Modelle. Weitere Informationen finden Sie hier: Geschäftsideen aus Amerika
Ideen, die man essen kann
Der Mensch isst in der Regel sehr gern, daher verwundert es einem nicht, dass immer wieder neue Geschäftskonzepte, besonders in den USA, zu diesem Thema entwickelt werden. Auch hier gibt es Ideen, wie Eltern mit wenig Zeit zum Kochen ihren Kindern trotzdem gesunde, abwechslungsreiche und erst noch dem Kindergeschmack treffende Kost aus dem Tiefkühler anbieten können. Aber lesen Sie hier weiter: Geschäftsideen aus Amerika
Geschäftsideen aus Amerika erobern die Welt
Viele aus Amerika stammende Geschäftsideen sind auch bei uns nicht mehr wegzudenken. Hier nur einige Beispiele:
- Online-Marktplätze
- Agenturen für die weltweite Vermittlung von Privatunterkünften
- GROUPON
- AIRBNB
- Globale Trends wie Social Media
- Twitter, usw.
Erfolg versprechende Geschäftsideen aus den USA für den europäischen Markt:
- Gewinnbringender Verkauf von gebrauchten Lehrbüchern für Schule und Studium
- Postalische Dienstleistungen im Miniformat
- Solar Handtaschen zum Aufladen von Handy & Co. (bisher erst ein Prototyp)
- Solarenergie
Ganzen Artikel hier lesen: Geschäftsideen aus Amerika
Fitnessboom – grenzenloses Potenzial für Geschäftsideen
Wer hätte das gedacht? In der Hochburg der Prüderie, den USA, ist Striptease als Alternative zum Fitness-Studio salonfähig geworden. In ganz Amerika schiessen Studios mit dieser Fitnessmethode wie Pilze aus dem Boden. In Europa sollte die Umsetzung dieser Geschäftsidee eigentlich kein Problem sein. Der Fitnessboom und die Sportbegeisterung kennen bei uns keine Grenzen. Auch neue Fun- und Kampfsportarten finden immer mehr Anhänger. Jeder neue Trend hat seine eigenen Stile und Outfits, die ja bekanntlich unbedingt dazugehören. Cleveren Geschäftsgründern dürfte es nicht schwer fallen, neue Ausrüstungen und Fashion professionell zu vermarkten.
Nichts scheint unmöglich…
…wie die Vielfalt an Geschäftsmöglichkeiten aus den USA zeigt. Hätten die Amerikaner seinerzeit auf Experten gehört, hätten wir heute noch keine Personalcomputer, könnten das Internet nicht nutzen und hätten auch keine Smartphones und vieles mehr. In einem sind die Amerikaner uns weit voraus: Sie haben den Mut zu neuen, aussergewöhnlichen Schritten.
Die europäische Gründerszene ist allerdings auch nicht stehen geblieben. Auch bei uns gibt es immer mehr gute und Erfolg versprechende Geschäftsmöglichkeiten, und dies nicht zuletzt dank Geschäftsideen.de, dem Impulsgeber für neue Ideen, und zwar nicht nur aus den USA.
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Viele Grüsse
Yvonne Göldi
Besonderes Angebot zum 100. Jubiläum: Internethandel.de 1 Jahr gratis lesen
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Die Fachzeitschrift für E-Commerce Internethandel.de berichtet seit acht Jahren jeden Monat über die aktuellsten Entwicklungen im Online-Handel, die neuesten Gerichtsurteile sowie die wichtigsten Informationen für Internet-Verkäufer. Mit der aktuellen Ausgabe 02/2012 feiert das Online-Magazin die 100. Ausgabe. Chefredaktor Mario Günther und sein Team möchten sich mit einer besonderen Aktion bei seinen treuen Lesern bedanken.
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Durch diese besondere Aktion sollen möglichst viele Blogger und Websitebetreiber und vor allem auch Online-Händler die Möglichkeit haben, die Themenvielfalt und die redaktionelle Qualität dieser Zeitschrift kennen zu lernen. Zitat von Chefredaktor Mario Günther: „Von unserer ersten Ausgabe vor über acht Jahren an konnten wir Gründer und Unternehmer von unseren Ideen begeistern. Viele Internetunternehmer haben durch unsere Berichte und Reportagen Anregungen erhalten, die sie in ihren eigenen Betrieben erfolgreich umsetzen konnten. Mit unserer Aktion wollen wir noch mehr Online-Unternehmern die Möglichkeit bieten, uns kennenzulernen und von der regelmässigen Lektüre unseres Magazins zu profitieren.“
Zudem erhalten die Teilnehmer ebenfalls vollen Zugriff auf das Online-Angebot von Internethandel.de. Ein umfassendes Lieferantenverzeichnis steht Online-Händlern zur Verfügung um nach zuverlässigen, interessanten sowie günstigen Herstellern, Grosshändlern und Importeuren zu suchen und um neue Produkte zu entdecken. In der aktuellen Ausgabe (Nr. 100, 02/2012) haben die Redakteure passend zum Jubiläum „100 goldene Regeln für Online-Händler“ zusammengestellt. Es beinhaltet zehn aussagekräftige Themen, welche zu je fünf Praxistipps für „Starter“ sowie „Profis“ aufgeteilt sind.
Dieser umfassende Ratgeber ist für Gründer oder angehende Unternehmer, Anfänger und fortgeschrittene Online-Händler gleichermassen empfehlenswert. Die darin enthaltenen Tipps, Ratschläge und Hinweise helfen das Unternehmen erfolgreicher zu machen und schwerwiegende Fehler zu vermeiden.
Hier ein Einblick auf das Inhaltsverzeichnis dieser Jubiläumsausgabe:
- 100 goldene Regeln für Online-Händler
- Grundlagen der SEO und Stellenwert der OnPage-Optimierung
- Einkaufsbummel online: Community für Outfit-Beratung und Einkauf
- Amazon-Payments: Zahlungsverfahren für Online-Händler
- Vom Dachdecker zum Online-Musikhaus mit 12,5 Mio. Jahresumsatz
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Seit 2003 berichtet Internethandel.de über den Online-Handel sowie über erfolgreiche Geschäftsideen im Internet. Den redaktionellen Teil des Magazins bilden Interviews mit Unternehmern, Praxistipps von Experten, Berichte über nützliche Software sowie aktuelle Studien und Berichterstattungen. Darüber hinaus enthält die Zeitschrift aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Online-Handel sowie Berichte über erfolgreiche Neugründungen. Ein kostenloser wöchentlicher Newsletter kann abonniert werden.
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Yvonne Göldi
10 Gründe für das Scheitern von Existenzgründern
Es ist statistisch belegt, dass viele Existenzgründer bereits in den ersten Jahren nach der Gründung mit ihrem Geschäft scheitern. Die Ursachen sind verschiedener Art. Eine der wichtigsten Gründe für das Scheitern – jedoch längst nicht der Einzige – ist die nicht ausreichende Finanzierung des Geschäftsvorhabens. Auch wenn Gründer glauben, alles richtig gemacht zu haben, bleiben trotzdem Restrisiken.
Zu den häufigsten Gründen für das Scheitern gehören:
Zu geringes Eigenkapital
Um bei einer Neugründung Investitionen zu tätigen und die Kosten für die ersten Monate abzudecken sowie den Lebensunterhalt zu sichern, braucht es Startkapital. Hier entstehen bereits die ersten Probleme, da viele Gründer mit zu geringem Eigenkapital starten.
Finanzierungsfehler
Oft werden die erwarteten Umsätze im Businessplan zu hoch angesetzt und dementsprechend das Kapital, bzw. Fremdkapital zu knapp bemessen. Bei bereits bestehenden Kreditlinien wird es nun meist schwierig ohne weitere Eigenleistungen oder Sicherheiten den Kredit zu erhöhen. Um solchen Situationen vorzubeugen sollte man die Kreditlinien und –höhen über den tatsächlichen Bedarf hinaus planen. Viele Geschäftsideen scheitern, weil die Banken nicht mehr mitmachen.
Fehlende kaufmännische Kenntnisse
Ein weiterer entscheidender Punkt für Erfolg oder Misserfolg eines Geschäftes ist das Wissen über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Nun kann es durchaus vorkommen, dass Geschäftsrisiken nicht erkannt oder falsch eingeschätzt werden, oder die Fixkosten steigen schneller als die Umsätze und schon steht ein Jungunternehmer vor grossen Problemen, die er möglicherweise nicht mehr in den Griff bekommt.
Mängel im Businessplan
Um die nötigen Finanzmittel für eine Neugründung zu erhalten, werden oft Businesspläne für Kreditinstitute erstellt. Um die Ansprechpartner von einer Geschäftsidee zu überzeugen, werden oft eventuelle Risiken nicht erwähnt und die erwarteten Umsätze zu hoch gesteckt. Läuft ein Geschäft nicht wie erhofft, sollte man den Businessplan anpassen.
Markteinschätzung der Geschäftsidee
Eine gute Geschäftsidee allein reicht nicht aus, damit das schnelle Geld verdient wird. Um mit einem Geschäftsmodell richtig zu starten, braucht es sehr viel Vorarbeit. Dazu gehört auch die Werbung. Es müssen längere Vorlaufzeiten bis zu drei Jahren einkalkuliert werden. Zu den zweithäufigsten Ursachen für das Scheitern in den ersten sechs Jahren gehören mangelnde Marketingkenntnisse. Nicht selten mangelt es bei einem Produkt an der Nachfrage oder der Wettbewerb wird unterschätzt. Wie heisst es doch? „Die Konkurrenz schläft nicht.“
Familiäres Umfeld
Nebst dem unbedingten Willen zum Erfolg braucht es besonders in den ersten Monaten und Jahren einen überdurchschnittlichen Arbeitseinsatz um ein Geschäft richtig zum laufen zu bringen. Damit ein Unternehmer seine sonstigen Verpflichtungen mit den Anforderungen seines Geschäftes unter einen Hut bringen kann, braucht es unbedingt die Unterstützung des Partners oder der Familie. Dadurch lassen sich anfängliche Entbehrungen besser verkraften.
Selbstüberschätzung
Neugründer ohne unternehmerische Erfahrung sind oft von ihrer Geschäftsidee so hingerissen, dass sie sprichwörtlich auf Pump leben. Durch zu hohe Erwartungen an die Umsätze geben viele am Anfang zuviel Geld aus. Trifft die erhoffte Geschäftsentwicklung nicht ein, kann ein Unternehmer schnell in eine Existenz bedrohende Lage geraten.
Streit unter Gründern
Ein weiteres Problem kann entstehen, wenn mehrere Gründer zusammen eine GbR oder GmbH gründen. Es ist empfehlenswert, dass jeder Mitgründer Verträge durch einen Anwalt überprüfen lässt, um allfälligen Fallstricken vorzubeugen. Nicht selten werden am Anfang von Gründern Zugeständnisse an andere Gesellschafter gemacht, die sich später als grosse Last erweisen und sich oft nicht mehr einfach rückgängig machen lassen. Den Anfang vom Ende bilden nicht selten Rechtsstreitigkeiten. Man sollte immer daran denken, dass sich individuelle Zielsetzungen im Laufe der Zeit verändern können. Um den Erfolg eines Geschäftsmodells nicht zu gefährden, sollten mögliche Differenzen oder Konflikte frühzeitig erkannt und ausgesprochen werden.
Fehlende Innovationspotenziale
Auch bei einem gut gestarteten und nach einigen Jahren Gewinn bringenden Geschäft kann sich die Richtung plötzlich ändern. Für diesen Fall sollte man rechtzeitig finanzielle Rücklagen bilden um allfällige Durststrecken zu überwinden. Man sollte sich nie nur auf ein Produkt oder wenige Kunden konzentrieren, weil dadurch eine grosse Abhängigkeit entsteht und bestehende Kunden können so langfristig nicht gebunden werden, es sei denn, man handelt mit Verbrauchsprodukten.
Sonstige Ursachen
Unvorhergesehene Ereignisse wie plötzliche Änderungen im Kaufverhalten der Kunden oder Trendeinbrüche, können jedoch trotz guten Voraussetzungen für eine Existenzgründung eintreten.
Fazit
Jede Neugründung birgt gewisse Risiken und deshalb ist es wichtig, mögliche Gefahren rechtzeitig zu erkennen. Eine wichtige Voraussetzung für eine selbständige Firmengründung ist die Risikobereitschaft. Ist diese gering oder nicht vorhanden, sollte man sich eine selbständige Tätigkeit gut überlegen. Eine hundertprozentige Erfolgsgarantie gibt es nicht. Sollte man trotzdem scheitern, birgt dies auch wieder eine Chance auf einen Neubeginn, ganz nach dem Motto: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“
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Conversion-Optimierung als Umsatzbooster im Online-Handel
Das Titelthema der neuesten Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL (Mai 2011, Nr. 91) befasst sich mit der Conversion-Optimierung im Online-Handel. Was versteht man unter Conversionrate? Für Neueinsteiger und Anfänger mit Online-Webshops ist dieser Begriff meist noch völlig unbekannt. Conversion bezeichnet die messbare Erreichung des Ziels der Marketingmassnahme.
Im E-Commerce misst man mit der Conversionrate die Anzahl der Besucher in einem Online-Shop. Je grösser die Conversionrate, desto grösser ist der Umsatz und somit auch der Gewinn eines Shops. Die Conversionrate bewegt sich aber bei vielen Online-Shops lediglich im Bereich von ein bis zwei Prozent. Das heisst, auf 100 Besucher kaufen letztendlich höchsten ein bis zwei ein Produkt.
Bei optimierten Shops lässt sich die Conversionrate durchaus auf fünf oder mehr Prozent steigern, was eine Umsatzerhöhung von 50 oder mehr Prozent zur Folge hat.
Um auf seine Angebote aufmerksam zu machen investiert ein Online-Händler sehr viel Zeit und Geld. Da ist es sehr ärgerlich wenn ein potenzieller Kunde kurz vor der Kaufentscheidung den Shop wieder verlässt und allenfalls bei einem anderen Anbieter kauft.
Nun gilt es für den Online-Händler herauszufinden, welches die Hauptgründe für Kaufabbrüche sind und wie er durch die Conversion-Optimierung die Umsätze mit einfachen Mitteln deutlich steigern kann.
Die häufigsten Ursachen für einen vorzeitigen Kaufabbruch sind:
- Mangelnde Seriosität des Anbieters in der Wahrnehmung des Kunden
- Zu hohe Versandkosten
- Ein unkomfortabler Bestellprozess
- Ein kompliziertes Bezahlsystem
- Die Nichtverfügbarkeit von Produkten
Durch 10 erprobte Strategien zur Steigerung der Conversionrate zeigt INTERNETHANDEL dem Leser, wie aus seinen Besuchern Kunden werden.
Es werden dabei folgende Themen behandelt:
- Startseite
- Landingpages
- Positionierung wichtiger Elemente auf den Shopseiten
- Produktkategorieseite
- Produktdetailseite
- Problematik der Registrierung in einem Shop
- Interne Suchfunktion
- Cross-Selling
- Up-Selling
- Check-Out Prozess
Sie möchten Ihre Verkaufsquoten, Umsätze und Gewinne steigern? INTERNETHANDEL zeigt Ihnen in einer Anleitung zur Conversion-Optimierung wie Sie mit einfachen Mitteln Ihr Ziel erreichen können. Bei der Auswahl der Massnahmen wurde speziell darauf geachtet, dass sich diese ohne besondere Programmierkenntnisse und ohne hohe Kosten umsetzen lassen.
Nebst dem Titelthema befasst sich INTERNETHANDEL auch in dieser Ausgabe wieder mit interessanten Themen rund um E-Commerce. Unter anderem wird die Verkaufskategorie Heimwerker umfassend vorgestellt. Durch Hintergrundinformationen, Marktdaten und Adressen von deutschen und internationalen Herstellern, Händlern und Grosshändlern sowie Interviews mit erfolgreichen Marktteilnehmern erfährt der interessierte Leser, wie sich mit Heimwerkerprodukten hohe Umsätze erzielen lassen.
Das Magazin INTERNETHANDEL stellt in dieser aktuellen Ausgabe (Mai 2011, Nr. 91) auch wieder interessante Geschäftsideen und Erfolgsgeschichten vor.
Weiteres aus dem Inhalt des Magazins:
- Verkauf von Produkten über Twitter und Facebook
- Shop Usability Award 2011
- Die häufigsten Suchbegriffe bei eBay Deutschland
- Nachrichten über PayPal
- Internationaler Online-Handel
- Schutzgelderpressung im Internet
- Neuer Trend „F-Commerce“
- Besprechung aktueller Gerichtsurteile
- Wichtige Ausstellungen, Events und Messen für Online-Händler
Über INTERNETHANDEL
INTERNETHANDEL (ehem. Auktionsideen) ist ein monatlich erscheinendes Online-Fachmagazin mit Berichten über den Online-Handel und erfolgreichen Geschäftsideen.
Interviews mit Unternehmern, Praxistipps von Experten sowie Berichte über nützliche Software bieten eine umfassende Unterstützung für Existenzgründer und erfahrene Unternehmer.
Ein MUSS für jeden Webshop-Händler.
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Geld verdienen im Internet – Clevere Verdienstmöglichkeiten
Hallo liebe Leser
Immer etwas knapp bei Kasse? Oder noch kein Geld für den Traumurlaub? Das muss nicht länger so bleiben. Sie hätten gern ein Zusatzeinkommen oder Sie möchten sich selbständig machen weil Sie nicht mehr länger Ihre wertvolle Zeit dem Chef verkaufen möchten.
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Das eBook “Geld verdienen im Internet – Clevere Verdienstmöglichkeiten” richtet sich an alle Personen die im Internet Geld verdienen möchten. Dazu gehört die Hausfrau ebenso wie der Existenzgründer. Die vorgestellten Geschäftsideen können verwendet werden, um ein Zusatzeinkommen oder eine Haupteinnahmequelle zu erschließen. Dabei sollen die publizierten Verdienstchancen in erster Linie als Impulsgeber fungieren, um jeweils auch zu eigenen Lösungen zu gelangen. Hierfür geben zahlreiche Geschäftsmodelle Einblicke in die Welt des Online-Business. Der Leser ist erstaunt über die vielfältigen Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Gleichzeitig wird er mit wichtigen Grundlagen des Online-Geschäftslebens vertraut gemacht, so dass der klassische Fehlstart keine Chance hat. “Geld verdienen im Internet – Clevere Verdienstmöglichkeiten” motiviert, hilft, veranschaulicht und fasziniert zugleich, denn wo sonst, außer im Internet, gibt es so viele Möglichkeiten leicht Geld zu verdienen?
„Geld verdienen im Internet – Clevere Verdienstmöglichkeiten“

Ihre Yvonne Göldi


















