Allgemein
Schreiben Sie sich reich – Geld verdienen mit Texten
Mit Worten kann man Einiges anstellen. Worten wohnt eine gewaltige Kraft inne. Worte veranlassen Menschen zu denken, zu fühlen und zu handeln. Die Macht der Worte nutzen deshalb nicht nur Politiker, Sänger, Juristen sondern alle Menschen, die etwas erreichen wollen im Leben.
Und die Macht der Worte hat werbepsychologische Auswirkungen und damit eine enorme wirtschaftliche Bedeutung. Die Macht der Worte verführt uns in Werbeanzeigen, am PC-Bildschirm oder direkt in Kaufhäusern, Geld auszugeben. Wie heißt es so schön? „Der Text verkauft“. Und genau das ist auch Ihre ganz große Chance!
Verkaufen Sie doch auch Text. Und zwar Ihren eigenen Text! Alles was Sie dazu benötigen, ist ein PC und idealerweise noch einen Internetanschluss. Sie haben keinen Schimmer, wie Sie mit Schreiben Geld verdienen könnten? Sehr gut! Dann gehören Sie zur Zielgruppe dieses außerordentlich wichtigen eBooks.
Der Autor dieses Werks plaudert nämlich aus dem Nähkästchen und vermittelt Ihnen in einer ganz unkonventionell einfachen Sprache konkrete Tipps aus seiner langjährigen Erfahrung als professioneller Texter und Autor. Profitieren Sie von ihm. Probieren Sie es doch einfach mal aus, mit dem Schreiben von Texten Geld zu verdienen. Selbstverständlich erfahren Sie als Leser auch alles über die vielfältigen Möglichkeiten die es gibt, Texte zu Geld zu machen.
Autor: Steve Grilleks / 62 Seiten pdf deutsch €7.95
Erhältlich bei: eBook-Commerce
Lieferanten.de: Die redaktionell geführte Business-Suchmaschine geht an den Start und bringt Einkäufer mit Lieferanten zusammen
Fast alle Unternehmen sind auf leistungsfähige, professionelle und seriöse Lieferanten angewiesen. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Branche jemand tätig ist. Dies können z.B. Zulieferer für die Produktion, Hersteller oder Grosshändler für den Wiederverkauf von Produkten sein. Eine wesentliche Voraussetzung für einen optimalen Betriebsablauf sowie für den Geschäftsverlauf ist eine reibungslos funktionierende Einkaufs- und Beschaffungsstruktur. Gemäss aktuellen Studien nehmen deutsche Unternehmen jährlich durchschnittlich bis zu zehn neue Lieferanten in ihren Partnerpool auf. Geeignete Partner werden meistens im Internet gesucht. Google und auch andere Suchmaschinen bieten hierbei allerdings nur eingeschränkte Möglichkeiten. Diese Suchmaschinen sind mehr auf die Bedürfnisse von Endverbrauchern ausgerichtet und nicht auf die von Lieferanten.
Web Trend Media in Heilbad Heiligenstadt, unter der Leitung von Mario Günther, schliesst diese Lücke im Einkaufs- und Beschaffungsmanagement mit ihrem neuen Internetangebot Lieferanten.de. Es handelt sich hierbei um eine komfortable und kostenlose Plattform für gewerbliche Einkäufer. Lieferanten.de wird konsequent redaktionell gepflegt und folgt dem selbtgewählten Slogan „Die clevere Lieferantensuche“.
Ziel dieser Plattform ist es, gewerbliche Einkäufer und Lieferanten aus allen möglichen Branchen zusammenzuführen. Die hohe Qualität dieser Suchmaschine steht im Mittelpunkt. Dieses Ziel ist mit automatisierten Algorithmen nicht erreichbar. Web Trend Media setzt daher konsequent auf redaktionelle Betreuung, welche in Kombination mit speziell entwickelten Suchfunktionen zu einem innovativen Produkt kombiniert wird. Mit nur einer einzigen Eingabe erhält der Einkäufer den sofortigen Zugriff auf viele Hersteller, Grosshändler, Importeure, Dienstleistungen, Produkte und Marken.
Durch einen komplexen und aufwändigen Suchmechanismus muss sich der Nutzer nicht zuerst durch eine Reihe von Kategorien und Rubriken klicken, sondern kann in das zentrale Suchfeld nach Belieben Produkte, Marken, Dienstleistungen, Unternehmen und andere Begriffe eingeben.
Durch durchdachte Funktonen wird dem Einkäufer die Recherche nach geeigneten Partnern deutlich erleichtert.
Das bietet der Service von Lieferanten.de:
- Ergänzende Informationen zu den einzelnen Lieferanten, über das Unternehmen sowie seine Kontaktdaten
- Den passenden Ansprechpartner finden
- Das Absatzgebiet
- Die angebotenen Produkte und Marken sowie die bisherige Resonanz auf das Angebot
Lieferanten können zudem Abbildungen, Produktvideos und ganze Produktkataloge im System hinterlegen. Durch umfangreiche Filtermöglichkeiten können die Suchergebnisse präzisiert werden. Anfragen an einen oder mehrere Lieferanten sind durch eine integrierte Kontaktfunktion möglich, ohne dass die Plattform verlassen werden muss.
Lieferanten.de startet bereits mit 1.000 ausgewählten Herstellern, Importeuren und Grosshändlern mit insgesamt über einer Million Produkten. Das Angebot wird laufend erweitert. Das Angebot von Lieferanten.de ist für Einkäufer gewerblicher Unternehmen völlig kostenlos und unverbindlich.
Über Lieferanten.de
Bei Lieferanten.de handelt es sich um eine neue, redaktionell geführte Suchmaschine im deutschsprachigen Internet mit dem Ziel, gewerbliche Einkäufer und Lieferanten zusammenzubringen. Gewerbliche Unternehmen erhalten kostenlosen Zugriff auf unzählige Produkte, Anbieter, Marken und Dienstleistungen. Durch viele Informationen wie Produktbilder, Videos sowie komplette Produktkataloge fällt die Entscheidung für die geeigneten Partner leichter. Die Suchmaschine enthält eine integrierte Kontaktfunktion, welche die direkte Produkt- und Preisanfrage bei den Lieferanten ermöglicht, ohne die Plattform verlassen zu müssen. Mit Lieferanten.de steht Herstellern, Grosshändlern und Dienstleistern eine Suchmaschine zur Verfügung, in welcher sie interessierte Einkäufer und Wiederverkäufer auf ihre Produkte und Leistungen aufmerksam machen und von ihrer Leistungsfähigkeit überzeugen können.
Liebe Grüsse
Yvonne Göldi
Internethandel.de deckt auf: Der geheime Google Code
Attraktive Produkte zu günstigen Preisen in einem kundenfreundlichen Shop anzubieten genügt heute nicht mehr. Ein Online-Händler muss seine Angebote in weiten Kreisen bekannt machen. Will man im Online-Handel erfolgreich sein braucht es ein überzeugendes Konzept in Sachen Suchmaschinenoptimierung, andernfalls ist die beste Geschäftsidee zum Scheitern verurteilt.
Weltweit befassen sich Experten mit den Suchmaschinen und versuchen herauszufinden, nach welchen Kriterien Internetseiten bei Google & Co. analysiert, bewertet und in dem Index angeordnet werden. Ein erfolgreicher Online-Händler setzt sich das Ziel, seine Angebote unter den ersten zehn Treffern der Ergebnisseite zu platzieren, wenn ein entsprechender Suchbegriff eingegeben wird. Die meisten Internetnutzer beginnen die Suche mit der Eingabe des gewünschten Produkts. In Deutschland wird dafür zu 93 Prozent Google benutzt.
Mit der Titelstory der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de (Nr. 99, 01/2012) wird den Lesern ein besonderer Service geboten: Die 120 wichtigsten Google Faktoren zur Bewertung von Webseiten wurden ermittelt. In diesem ausführlichen Bericht erfahren Sie, welche Kriterien darüber entscheiden an welcher Position im Index ein Angebot erscheint. Online-Händlern wird in umfangreichen Erläuterungen zu den einzelnen Themenbereichen aufgezeigt, welche Schritte erforderlich sind, um die eigene Webseite zu optimieren.
Um es übersichtlicher zu gestalten, wurden die 120 Faktoren in insgesamt 14 Kategorien gegliedert. Es wird erklärt, wie man seinen Shop in Bezug auf die gewählte Domain, den Server, den Seiteninhalt, externe und interne Verlinkung sowie die Verwendung spezifischer Suchworte und Suchphrasen für Google und andere Suchmaschinen optimiert. Ob sich ein Marktteilnehmer selber damit befassen will oder lieber eine SEO-Agentur beauftragen möchte, muss er selber entscheiden.
Wie jeden Monat gibt es in dem Fachmagazin weitere interessante Themen zum E-Commerce. Berichtet wird auch über erfolgreiche Geschäftsideen im Web. Zudem gibt es wieder interessante Interviews mit Gründern undAkteuren.
Weitere Rubriken:
- Aufklärung über rechtliche Pflichten bei Facebook
- Fachkundige Erklärung wie man Wettbewerber tiefgründig analysiert
- Aktuelle Tools und Applikationen für Online-Händler
- Informationen rund um Deutschlands grösstes Online-Auktionshaus
- TopTen der häufigsten Suchbegriffe
- Aktuelle Nachrichten aus dem E-Commerce
- Google Eintritt in das internationale Versandgeschäft
- Namenswechsel de Online-Marktplatzes Tradoria
- Finanzspritze für das erfolgreiche Web-Portal DaWanda
- Anstehende Messen, Ausstellungen, Konferenzen und Tagungen
Sie wollen einen deutlichen Informationsvorsprung vor der Konkurrenz? Dann lesen Sie INTERNETHANDEL!
Seit 2003 berichtet das Fachmagazin INTERNETHANDEL über den Online-Handel sowie über erfolgreiche Geschäftsideen im Internet. Als Unterstützung für Existenzgründer sowie erfahrene Unternehmer gedacht, ist der redaktionelle Bereich des Magazins mit Interviews mit Unternehmern, Praxistipps von Experten, Berichte über nützliche Software wie auch aktuelle Studien und Berichterstattungen. Zudem enthält die Internetseite von INTERNETHANDEL immer aktuelle Nachrichten zum Thema Online-Handel sowie Berichte über erfolgreiche Neugründungen.
Hier kostenlose Leseprobe anfordern:
Viele Grüsse
Yvonne Göldi
Neue Branchenbuch AG – Sprechen Sie Zukunft?
Die "Neue Branchenbuch AG" ist Deutschlands einziges Online-Branchenbuch, welches in 9 Sprachen verfügbar ist. 7000 Branchenbegriffe sowie auch Ortsnamen können in folgenden Sprachen gesucht werden: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Türkisch, Griechisch, Italienisch
Welche Vorteile bietet das Branchenbuch?
- Alleinstellungsmerkmal
Bei "Neue Branchenbuch AG" handelt es sich um Deutschlands erstes und einziges Online-Branchenbuch, das in 9 Sprachen verfügbar ist. Es umfasst ca. 3,9 Mio. Einträge von Firmen, Behörden und Verbänden. - In Deutschland leben über 15 Millionen ausländische Mitbürger
Interessante Dienstleistung für eine grosse Zielgruppe - Interessant für Deutsche Firmen, welche vom Export leben
- Übersetzung von Ortsnamen:
viele ausländische Tastaturen verfügen nicht über Umlaute, demzufolge liesse sich eine Firma in Köln (übersetzt Cologne) nicht finden. Eine durchgängige Übersetzung der Ortsnamen (oft auch mit historischem Hintergrund) löst das Problem. - Die einzige Möglichkeit, wichtige Informationen in Deutschland in 9 Sprachen zu suchen
- Kostenloser Eintrag für Firmen
- Angaben welche Sprachen im Unternehmen gesprochen werden
Beispiel der Möglichkeiten mit der neuesten Funktion
Kundenvorteil: Potentielle Geschäftspartner können sich das Unternehmen suchen, in dem sie in ihrer Muttersprache kommunizieren können. Bettina Förnrohr, Vorstand der „Neue Branchenbuch AG“ erklärt: (Zitat) „Dieser Service stellt für unsere Kunden einen echten Mehrwert dar, denn ein Kunde wird immer erst das Unternehmen um ein Angebot bitten, das seine Sprache spricht. Deshalb wird dieser Service bei uns immer kostenlos bleiben.“
So könnte Ihr Eintrag aussehen:
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Der Weg zur optimalen Geschäftsidee: Kreativität und Konsequenz sind gefragt
Aufgrund des instabilen Arbeitsmarktes, ist der Weg in die Selbstständigkeit mit dem eigenen Unternehmen für viele Deutsche ein Thema. Ist der Entschluss zur Gründung einer eigenen Firma gefasst, müssen erst einmal verschiedene Geschäftsideen überprüft werden. Was sollte für die Umsetzung unbedingt beachtet werden?
Warum in die Ferne schweifen: Oft liegen die besten Geschäftsideen direkt auf der Hand
Am besten geht man erst einmal von den eigenen Interessen, Kenntnissen und Fähigkeiten aus. Wenn jemand z.B. sein Hobby zum Beruf machen kann, sind bereits gute Voraussetzungen geschaffen. Man sollte ja auch Spass haben an der Arbeit und das geht viel leichter, wenn man sich auf einem Gebiet besonders gut auskennt. Man kann auf Kundenfragen besser eingehen und sein Produkt besser an die Zielgruppe ausrichten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, die Waren oder Dienstleistungen ansprechend und verkaufsfördernd anzubieten. Weiter sollte man sich mit dem gewählten Themengebiet über viele Jahre beschäftigen können. Dies alles fällt natürlich entschieden leichter, wenn der neu gewählte Beruf den eigenen Interessen entspricht.
Nischenmarkt oder Massenmarkt: Entscheidend für den Erfolg von Geschäftsideen
Weiter sollte man sich überlegen, ob man sich mit seinem Gründungsvorhaben in einem Massen- oder Nischenmarkt bewegen möchte. Es liegt klar auf der Hand, dass sich mit einem attraktiven Nischenprodukt besser Geld verdienen lässt. Der angehende Händler kann die Zielgruppe besser auf sich aufmerksam machen, hat wesentlich weniger Mitbewerber und kommt schneller auf die vorderen Plätze in den Suchmaschinen.
Um im Massenmarkt bestehen zu können, muss ein Händler seinen Kunden überzeugende Vorteile in Sachen Preis, Service und Kundenbetreuung bieten.
Ohne eine fundierte Marktanalyse ist die Umsetzung einer Geschäftsidee nicht zu empfehlen
Als erstes sollten Sie Ihren zukünftigen Markt genau analysieren bevor Sie eine Geschäftsidee umsetzen. Stellen Sie sich folgende wichtigen Fragen:
- Werde ich genügend Kunden finden, die sich für mein Angebot interessieren?
- Werde ich meine angebotenen Produkte oder Dienstleistungen zu einem Preis beziehen können, der mir trotzdem noch einen angemessenen Gewinn ermöglicht?
- Gibt es bereits Mitbewerber in meinem Themenbereich?
- Werde ich in der Lage sein, meinen zukünftigen Kunden eine bessere Leistung, einen günstigen Preis oder einen umfassenden Service anzubieten als meine Konkurrenten?
Im Internet gibt es hervorragende Möglichkeiten einen Markt in relativ kurzer Zeit zu analysieren. Wenn Sie schon zu Beginn auf unüberwindliche Probleme stossen, sollten Sie Ihre Geschäftsidee nochmals gut überdenken und sich allenfalls für ein anderes Thema entscheiden.
Von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Business: Das Ohr am Puls des Verbrauchers
Sobald Sie die Geschäftsidee gefunden haben, die Ihren Interessen und dem Markt entspricht, geht es an die Umsetzung. Unbedingt zu beachten ist, dass Sie sich von den Wünschen, Anforderungen und Bedürfnissen Ihrer zukünftigen Zielgruppe leiten lassen. Um erfolgreich zu werden, müssen Sie im Internet gut gefunden werden und das Angebot muss gut verständlich und ansprechend präsentiert werden.
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Über Geschäftsideen.de
Dieses Internet-Portal hat sich auf die Vorstellung und ausführliche Beschreibung von Erfolg versprechenden Geschäftsmodellen spezialisiert. Mit Geschäftsideen.de erhält der Gründer kreative Anregungen zum eigenen Geschäft, erfährt wie er seine Idee konsequent umsetzt sowie die ersten Schritte in seinem eigenen Unternehmen.
Zum umfangreichen Angebot des Gründerportals Geschäftsideen.de gehören unter anderem: Aktuelle Nachrichten zur deutschen Gründerszene, praktische Ratgeber für junge Selbständige, eine Bewertungsfunktion für vorgestellte Konzepte sowie ein monatliches Magazin mit neuen Geschäftsideen.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Online-Handel in Europa – Einkauf und Verkauf in allen Mitgliedstaaten der EU
Die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft geht auf das Jahr 1968 zurück. Im Vordergrund stand damals die Sicherung des Friedens aber damit verbunden wurde auch ein florierender, unproblematischer und leistungsfähiger Binnenmarkt. Es wurden von den politischen Organen bis heute viele Voraussetzungen für den Handel zwischen den mittlerweile 27 Mitgliedstaaten geschaffen. Um den Marktteilnehmern der EU-Staaten den Zugang zu dem grossen, gemeinsamen Markt zu erleichtern wurden Zölle, Einfuhrsteuern sowie andere Barrieren konsequent abgeschafft.
Trotz allem sind aber Online-Händler immer noch sehr zurückhaltend den internationalen Einkauf und Verkauf ihrer Waren betreffend. Die EU-Kommission untersuchte im Jahre 2009 die diesbezüglichen Gewohnheiten europäischer Online-Händler. Es wurde festgestellt, dass mehr als 60 % der Verkäufer nicht bereit waren ihre Produkte ins Ausland zu versenden. Dies ist umso erstaunlicher, da Internethändler normalerweise sehr empfänglich für neue Märkte, Techniken und Strategien sind. In Bezug auf den EU Binnenhandel herrschen immer noch sehr viele verkehrte oder veraltete Vorstellungen in den Köpfen der Markteilnehmer vor. Oder markt- und praxisgerechte Lösungen werden nur sehr zögernd umgesetzt.
500 Millionen Menschen leben heute in den gesamten EU Staaten. Das bedeutet eine Versechsfachung der potenziellen Käuferschaft im Online-Handel im Vergleich zur BRD. Die Verbraucher sind auch zusehends mehr bereit im Internet im In- und Ausland einzukaufen. Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels prognostiziert für das Jahr 2011 bezogen auf den Online-Handel erstmals einen Jahresumsatz von 20 Milliarden, d.h. der Internet-Handel wird dieses Jahr erstmals 66 % oder sogar mehr erreichen. Was sind denn nun die Gründe für die immer noch grosse Zurückhaltung der Online-Händler bezüglich Einkauf und Verkauf in Europa?
Einer der Hauptgründe ist offenbar die sprachliche Barriere. Wenn ein Händler nicht weiss wie er mit einem Geschäftspartner, Lieferanten oder Verbraucher im Ausland kommunizieren soll, bleibt er meistens bei der Produktbeschaffung sowie dem Verkauf im eigenen Land. Weitere Punkte wie: rechtliche, steuerrechtliche Unsicherheit, allfällige Risiken, Bedenken in Bezug auf Kosten und Aufwand, Befürchtung hoher Transportkosten und vor allem bei niedrig preis Produkten niedrige Gewinne, im Falle von Rücksendungen hohe Kosten usw., halten viele Händler davon ab sich in dem grossen europäischen Markt zu betätigen.
INTERNETHANDEL befasst sich in der aktuellen Ausgabe (Nr. 94, 08/2011) umfassend mit dem Thema des europäischen Aussenhandels per Internet. Ziel ist es, vor allem kleine und mittlere Online-Händler zu ermutigen, sich aktiv an dem grossen und interessanten EU-Markt zu beteiligen. Unter dem Titel „Europaweiter Einkauf und Verkauf: Chancen, Barrieren und Lösungen für Online-Händler“ wird ausführlich über die Chancen und Vorteile des internationalen Handels informiert. Die Redakteure der Publikation informieren auch über die vorherrschenden Hürden und Barrieren für Online-Händler und zeigen erprobte und bewährte Lösungen und Strategien auf. Interessierten Händlern wird Schritt für Schritt aufgezeigt, welche Vorbereitungen getroffen werden müssen um mit dem eigenen Unternehmen im europäischen Markt erfolgreich zu werden.
Auch in dieser Ausgabe bietet INTERNETHANDEL wieder eine Menge anspruchsvolle und praxisnahe Informationen an wie:
- aktuelle Gerichtsurteile
- neue Software und Tools
- interessante Interviews mit erfolgreichen Marktteilnehmern
- Hinweise und wichtige Termine von Messen, Ausstellungen und Veranstaltungen
Über INTERNETHANDEL:
INTERNETHANDEL (ehem. Auktionsideen) ist ein monatlich erscheinendes Online-Fachmagazin mit Berichten über den Online-Handel und erfolgreiche Geschäftsideen.
Interviews mit Unternehmern, Praxistipps von Experten sowie Berichte über nützliche Software bieten eine umfassende Unterstützung für Existenzgründer und erfahrene Unternehmer.
Ein MUSS für jeden Online-Händler.
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Lieferanten suchen, kontaktieren und optimieren: INTERNETHANDEL leistet praktische Hilfe für Online-Händler
Eines der grössten Probleme für angehende Online-Händler ist die Suche nach geeigneten Lieferanten. Da die ausgewählten Hersteller, Grosshändler und Importeure einen wesentlichen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens haben, sind Einsteiger und Anfänger im Online-Handel oft unsicher für wen sie sich entscheiden sollen. Will ein Neueinsteiger im Online-Handel sich einen leistungsfähigen Lieferanten-Pool aufbauen, steht er vor Fragen wie:
- Wo findet man gute Partner?
- Wie stellt man den ersten Kontakt her?
- Wie verhandelt man über Preise und Konditionen?
In der Titelstory der aktuellen Ausgabe (Nr. 93, Juli 2011) widmet sich das Online-Magazin INTERNETHANDEL diesem Thema. Um im Handel Gewinn zu machen, ist es wichtig, so günstig wie möglich einzukaufen. Ein dauerhaft einträgliches Geschäft entsteht nur wenn Preis, Qualität, Service und Leistungsfähigkeit stimmen. Kauft der Händler die Produkte zu teuer ein, ist entweder die Gewinnspanne zu niedrig oder die Verkaufspreise müssen höher angesetzt werden was aber zu einem harten Konkurrenzkampf am Markt führt.
Wichtig ist, um langfristig erfolgreich am Markt zu bleiben, ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis. Gerade am Anfang stellt dies für viele Online-Händler ein echtes Problem dar. Mit INTERNETHANDEL erhält der Leser eine Schritt-für-Schritt Einführung in diese Thematik. Er erfährt wie man Lieferanten findet und bindet.
INTERNETHANDEL beschäftigt sich im aktuellen Online-Magazin (Nr. 93, Juli 2011) ausführlich mit folgenden Themen:
- Die zentrale Rolle von Lieferanten im Online-Handel
- Erklärt Grundlagen und Hintergründe
- Welche Möglichkeiten kann man nutzen um geeignete Hersteller, Grosshändler und Importeure, sowohl on- als auch offline aufzuspüren
- Wie beurteilt man vorläufig einen potenziellen Lieferanten anhand äusserer Merkmale
- Wie bereitet man den Erstkontakt vor
Auf diese Weise kann sich ein Händler ein Verzeichnis möglicher Lieferanten erarbeiten und wird anschliessend durch INTERNETHANDEL wie folgt in die hohe Schule der Verhandlungskunst eingeführt:
- Wie bereitet man sich optimal auf ein Verhandlungsgespräch vor?
- Wie weckt man das Interesse eines Lieferanten?
- Wie setzt man sich erfolgreich mit seinen Vorstellungen über Preise und Konditionen durch?
- Notwendigkeit regelmässiger Nachverhandlungen
- Zeigt Strategien auf, wie sich der Lieferantenpool nachhaltig auf einem aktuellen Stand halten lässt
Neben der Titelstory erfahren Leser auch in der aktuellen Ausgabe (Nr. 93, 0//2011) wieder vieles zu E-Commerce. Im Rahmen interessanter Interviews berichten Gründer sowie erfolgreiche Unternehmer über ihre Startschwierigkeiten, Erfolgsfaktoren und Zukunftsaussichten. Anfänger im Online-Handel erhalten dadurch wertvolle Tipps und Ratschläge aus der Praxis.
Zudem werden Apps und technische Hilfsmittel speziell für Online-Händler vorgestellt, wie z.B. das Tool „chartixx“, mit welchem eBay-Händler alle wesentlichen Geschäftszahlen in Echtzeit stets im Überblick halten können.
Wonach die Verbraucher im vergangenen Monat beim grössten Online-Auktionshaus Deutschlands suchten, erfahren Sie aus der Top Ten Liste der beliebtesten eBay Suchbegriffe.
Zum reichhaltigen Angebot von INTERNETHANDEL gehören wie immer aktuelle News und Meldungen aus den Bereichen Online-Handel und Internet-Recht. Weitere Themen in dieser Ausgabe sind: die neue EU-Richtlinie über Versandkosten im Fall von Rücksendungen, die wachsende Bedeutung des Mobile-Commerce in Deutschland, rechtliche Grundlagen beim Versand von werbenden Newslettern um keine Abmahnungen zu riskieren.
Zu den regelmässigen Informationen des Online-Magazins gehört ein ausführliches Verzeichnis wichtiger Messen, Events, Ausstellungen und Termine.
Seien Sie der Konkurrenz stets einen Schritt voraus als regelmässiger Leser von INTERNETHNDEL!
Über INTERNETHANDEL:
INTERNETHANDEL (ehem. Auktionsideen) ist ein monatlich erscheinendes Online-Fachmagazin mit Berichten über den Online-Handel und erfolgreichen Geschäftsideen.
Interviews mit Unternehmern, Praxistipps von Experten sowie Berichte über nützliche Software bieten eine umfassende Unterstützung für Existenzgründer und erfahrene Unternehmer.
Ein MUSS für jeden Webshop-Händler.
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Fremder RSS-Feeds auf eigener Website strafbar.
Dies ist ein Gastbeitrag
Stellt ein Online Händler fremde Nachrichten mit Hilfe RSS Feeds auf der eigenen Website ein, macht er sich strafbar. Durch die RSS Feeds macht er sich die Nachrichten zu den eigenen und muss für mögliche Urheberrechtverstöße haften. Eine Haftungsausschlussklausel im Impressum ist hierbei belanglos.
Ein RSS-Feed ermöglicht Daten in einem RSS-Format zur Verfügung zu stellen. Somit nutzt man RSS um z. B. einen Artikel einer Website zu speichern und in maschinenlesbarer Form zur Verfügung zu stellen. Über sogenannten RSS-Channels kann dann der Leser immer wieder über z. B. aktuelle
Nachricht informiert werden. Die sogenannten RSS-Channels können abonniert werden.
Der Sachverhalt sieht wie folgt aus:
Ein Fotograf, hat auf einer fremden Website ein Foto gefunden, für das nur er die Urheberrechte und Nutzungsrechte hat. Der unerlaubte Nutzer betreibt eine Website, auf der u. a. Beiträge eines Portals, also fremde Informationen per RSS-Feeds, eingestellt werden. Der Fotograf stellte beim Gericht einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung bezüglich des Verstoßes gegen seine Rechte.
Hierüber hat das Gericht wie folgt entschieden:
Das Landgericht in Berlin hat dem Antrag des Fotografen zugestimmt, d. h. der einstweiligen Verfügung gegen den unerlaubten Nutzer mittels RSS Feed stattgegeben. Das Gericht teilte ebenfalls mit, dass dem Fotografen die Urheberrechte des Bildmaterials alleine zustehen. Allerdings wurde das
Foto auf der Website des unerlaubten Nutzers öffentlich zugänglich (durch einen weiteren Link) gemacht, so dass weitere Personen sich dies zum Eigen machen können.
Fazit
Bezüglich der fremden RSS Feeds haftet der Webseitenbetreiber (unerlaubter Nutzer) ohne Verschulden obwohl er im Impressum eine Haftungsausschluss- klausel angegeben hat. Diese ist für mögliche Urheberrechtverstöße in fremde RSS-Feeds auf der eigenen Website. Allerdings findet dies nur seine Gültigkeit im Hinblick auf Unterlassungsansprüche des obigen Fallbeispiels des Fotografen (des Rechtsinhabers). Für andere Ansprüche kann der unerlaubte Nutzer möglicherweise das Haftungsprivileg nutzen. Hierfür ist notwendig, dass der unerlaubte Nutzer entweder von der Urheberrechtsverletzung Bescheid weiß oder die Informationen nicht sofort entfernt wurden.
Passen Sie also beim veröffentlichen fremder Nachrichten per RSS-Feed genau auf.
LG Berlin Urteil vom 15.03.2011, Az. 15 O 103/11
§ 72 Urhebergesetz (UrhG)
§ 10 S.1 TMG
§ 19 UrhG
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Über den Autor: Protected Shops Geschäftsführer Oliver Korpilla ist seit 1998 im eCommerce tätig. Die von Ihm betreuten Kundenprojekte haben bereits über 1 Mio. Endkunden begleitet. Die Praxis Erfahrung auf eBay, Amazon, Yatego sowie mit Online-Shops machen Ihn zu einem Experten im Online-Handel. Im Januar 2010 wurde Oliver Korpilla von den Lesern der Financial Times Deutschland zum Gründer des Monats gewählt |
10 Gründe für das Scheitern von Existenzgründern
Es ist statistisch belegt, dass viele Existenzgründer bereits in den ersten Jahren nach der Gründung mit ihrem Geschäft scheitern. Die Ursachen sind verschiedener Art. Eine der wichtigsten Gründe für das Scheitern – jedoch längst nicht der Einzige – ist die nicht ausreichende Finanzierung des Geschäftsvorhabens. Auch wenn Gründer glauben, alles richtig gemacht zu haben, bleiben trotzdem Restrisiken.
Zu den häufigsten Gründen für das Scheitern gehören:
Zu geringes Eigenkapital
Um bei einer Neugründung Investitionen zu tätigen und die Kosten für die ersten Monate abzudecken sowie den Lebensunterhalt zu sichern, braucht es Startkapital. Hier entstehen bereits die ersten Probleme, da viele Gründer mit zu geringem Eigenkapital starten.
Finanzierungsfehler
Oft werden die erwarteten Umsätze im Businessplan zu hoch angesetzt und dementsprechend das Kapital, bzw. Fremdkapital zu knapp bemessen. Bei bereits bestehenden Kreditlinien wird es nun meist schwierig ohne weitere Eigenleistungen oder Sicherheiten den Kredit zu erhöhen. Um solchen Situationen vorzubeugen sollte man die Kreditlinien und –höhen über den tatsächlichen Bedarf hinaus planen. Viele Geschäftsideen scheitern, weil die Banken nicht mehr mitmachen.
Fehlende kaufmännische Kenntnisse
Ein weiterer entscheidender Punkt für Erfolg oder Misserfolg eines Geschäftes ist das Wissen über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Nun kann es durchaus vorkommen, dass Geschäftsrisiken nicht erkannt oder falsch eingeschätzt werden, oder die Fixkosten steigen schneller als die Umsätze und schon steht ein Jungunternehmer vor grossen Problemen, die er möglicherweise nicht mehr in den Griff bekommt.
Mängel im Businessplan
Um die nötigen Finanzmittel für eine Neugründung zu erhalten, werden oft Businesspläne für Kreditinstitute erstellt. Um die Ansprechpartner von einer Geschäftsidee zu überzeugen, werden oft eventuelle Risiken nicht erwähnt und die erwarteten Umsätze zu hoch gesteckt. Läuft ein Geschäft nicht wie erhofft, sollte man den Businessplan anpassen.
Markteinschätzung der Geschäftsidee
Eine gute Geschäftsidee allein reicht nicht aus, damit das schnelle Geld verdient wird. Um mit einem Geschäftsmodell richtig zu starten, braucht es sehr viel Vorarbeit. Dazu gehört auch die Werbung. Es müssen längere Vorlaufzeiten bis zu drei Jahren einkalkuliert werden. Zu den zweithäufigsten Ursachen für das Scheitern in den ersten sechs Jahren gehören mangelnde Marketingkenntnisse. Nicht selten mangelt es bei einem Produkt an der Nachfrage oder der Wettbewerb wird unterschätzt. Wie heisst es doch? „Die Konkurrenz schläft nicht.“
Familiäres Umfeld
Nebst dem unbedingten Willen zum Erfolg braucht es besonders in den ersten Monaten und Jahren einen überdurchschnittlichen Arbeitseinsatz um ein Geschäft richtig zum laufen zu bringen. Damit ein Unternehmer seine sonstigen Verpflichtungen mit den Anforderungen seines Geschäftes unter einen Hut bringen kann, braucht es unbedingt die Unterstützung des Partners oder der Familie. Dadurch lassen sich anfängliche Entbehrungen besser verkraften.
Selbstüberschätzung
Neugründer ohne unternehmerische Erfahrung sind oft von ihrer Geschäftsidee so hingerissen, dass sie sprichwörtlich auf Pump leben. Durch zu hohe Erwartungen an die Umsätze geben viele am Anfang zuviel Geld aus. Trifft die erhoffte Geschäftsentwicklung nicht ein, kann ein Unternehmer schnell in eine Existenz bedrohende Lage geraten.
Streit unter Gründern
Ein weiteres Problem kann entstehen, wenn mehrere Gründer zusammen eine GbR oder GmbH gründen. Es ist empfehlenswert, dass jeder Mitgründer Verträge durch einen Anwalt überprüfen lässt, um allfälligen Fallstricken vorzubeugen. Nicht selten werden am Anfang von Gründern Zugeständnisse an andere Gesellschafter gemacht, die sich später als grosse Last erweisen und sich oft nicht mehr einfach rückgängig machen lassen. Den Anfang vom Ende bilden nicht selten Rechtsstreitigkeiten. Man sollte immer daran denken, dass sich individuelle Zielsetzungen im Laufe der Zeit verändern können. Um den Erfolg eines Geschäftsmodells nicht zu gefährden, sollten mögliche Differenzen oder Konflikte frühzeitig erkannt und ausgesprochen werden.
Fehlende Innovationspotenziale
Auch bei einem gut gestarteten und nach einigen Jahren Gewinn bringenden Geschäft kann sich die Richtung plötzlich ändern. Für diesen Fall sollte man rechtzeitig finanzielle Rücklagen bilden um allfällige Durststrecken zu überwinden. Man sollte sich nie nur auf ein Produkt oder wenige Kunden konzentrieren, weil dadurch eine grosse Abhängigkeit entsteht und bestehende Kunden können so langfristig nicht gebunden werden, es sei denn, man handelt mit Verbrauchsprodukten.
Sonstige Ursachen
Unvorhergesehene Ereignisse wie plötzliche Änderungen im Kaufverhalten der Kunden oder Trendeinbrüche, können jedoch trotz guten Voraussetzungen für eine Existenzgründung eintreten.
Fazit
Jede Neugründung birgt gewisse Risiken und deshalb ist es wichtig, mögliche Gefahren rechtzeitig zu erkennen. Eine wichtige Voraussetzung für eine selbständige Firmengründung ist die Risikobereitschaft. Ist diese gering oder nicht vorhanden, sollte man sich eine selbständige Tätigkeit gut überlegen. Eine hundertprozentige Erfolgsgarantie gibt es nicht. Sollte man trotzdem scheitern, birgt dies auch wieder eine Chance auf einen Neubeginn, ganz nach dem Motto: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“
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Weitere Informationen finden Sie hier:
Fünf bewährte Umsatzbooster im Online-Handel per DropShipping
Jeder DropShipping-Händler hat andereZiele, Wünsche und Absichten, aber in einem Punkt sind sich alle einig: Hohe und stetig wachsende Umsätze sollten es sein. Um mit einem Onlineshop erfolgreich zu sein, braucht es viele Verkäufe. Oft scheitert der Erfolg eines Web-Shops an Kleinigkeiten, die sich mit wenig Aufwand und ohne Kosten beseitigen lassen.
DropShipping stellt Ihnen nachfolgend fünf einfache Konzepte vor, mit welchen Sie Ihren Shop erfolgreicher machen können. Die Vorschläge lassen sich auch ohne speziell vertiefte Computerkenntnisse und ohne Kosten einfach und schnell umsetzen. Bei konsequenter Umsetzung der Konzepte werden Sie die positive Wirkung auf Ihrer Webseite sofort feststellen können durch niedrigere Abbruchquote durch die Besucher und höhere Verkaufszahlen und Umsätze.
Booster 1: Der Bookmark Button hilft beim Erinnern
Selten erinnert sich ein Verbraucher oder Kunde, der sogar schon auf Ihrer Internetseite eingekauft hat später an den Namen Ihrer Webseite und deshalb ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass er zu einem späteren Zeitpunkt bei Ihrer Konkurrenz einkauft. Um dies zu verhindern, ist es empfehlenswert, einen gut sichtbaren Bookmark Button auf Ihrer Webseite anzubringen. Durch klicken auf diesen Button speichert der Browser Ihres Internetbesuchers Ihre Webseite unter Lesezeichen und ermöglicht es ihm Ihren Shop jederzeit wieder zu finden. Ganzen Artikel lesen…
Booster 2: Der Home Button führt sicher an den Anfang Ihrer Seite
Ein Internetprofi weiss, dass ein Klick auf das Logo oder den Firmennamen auf die Startseite zurückführt. Aktuellen Studien zufolge wissen dies aber rund die Hälfte der Webseitenbesucher nicht, was vermehrt dazu führt, dass sie die Seite verlassen ohne etwas zu kaufen.
Bauen Sie einen gut sichtbaren Button auf Ihrer Webseite ein, der zurück zum Start führt, damit der Besucher die Orientierung nicht verliert. Beschriften Sie ihn mit „Home“, „Start“ oder „Startseite“. Ganzen Artikel lesen…
Booster 3: Der Check-Out Button führt direkt zum erfolgreichen Einkauf
Nehmen wir an, ein Kunde findet in Ihrem Shop Produkte die er kaufen möchte und legt sie in den Warenkorb. Dann geht er nochmals zurück, um andere Waren zu suchen oder sich zu Lieferbedingungen usw. zu informieren. Nun kommt es oft vor, dass er danach den Weg zum Warenkorb nicht mehr findet und den Einkauf abbricht.
Um dies zu verhindern, setzen Sie einen Button „Check out“, „Bestellung abschliessen“ oder ein Warenkorb-Symbol ein. Ganzen Artikel lesen…
Booster 4: Eine gute Orientierung im Shop schützt vor Abbrüchen
Sie kennen Ihren Shop in- und auswendig und verlieren die Orientierung nie. Bei einem Besucher oder Kunden Ihres Shops kann das aber ganz anders sein und dies kann wiederum zu einem vorzeitigen Verlassen der Webseite führen.
Achten Sie auf die Benutzerfreundlichkeit Ihres Online-Shops und versetzen Sie sich in die Situation eines Besuchers. Auch zu diesem Thema finden Sie bei DropShipping wertvolle Informationen. Ganzen Artikel lesen…
Booster 5: Die Registrierung als Conversion-Killer
Durch die Berichterstattungen in den Medien werden die Internetbenutzer zusehends mehr verunsichert welche persönlichen Daten Sie im Internet noch bekannt geben sollen. Viele Onlline-Shops verlangen von Ihren Kunden eine Registrierung als Voraussetzung für den Einkauf obwohl der Kunde beim Check-Out seinen Namen, Anschrift und Mailadresse bekannt gibt.
Um die Abbruchrate zu senken, verzichten Sie auf eine verpflichtende Registrierung. Ganzen Artikel lesen…
Viel Erfolg bei der Optimierung Ihres Online-Shops!
PS: Im kostenlosen Ratgeber erhalten Sie eine praxisnahe Schritt-für-Schritt-Anleitung zur eigenen Nutzung von DropShipping.
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