Nischen im Online-Handel: Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen
Jeder der den Weg in die Selbständigkeit wagt braucht eine Geschäftsidee. Aber wo lässt sich am schnellsten Geld verdienen? Im Massenmarkt oder doch eher mit einer Marktnische? Da jeder Unternehmer möglichst viel Geld verdienen will, treibt ihn die Entscheidung meist in Richtung Massenmarkt. Um viel Geld zu verdienen, braucht man viele potenzielle Kunden. Und diese vermutet der angehende Unternehmer eher bei stark nachgefragten Produkten. Folglich wird er sich zunächst an Branchen und Geschäftsbereiche wenden, die im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung stehen.
Ein zukünftiger Unternehmer sollte allerdings seine erste Entscheidung kritisch hinterfragen. Welche Eigenschaften kennzeichnen den Massenmarkt? Ein grosses Angebot und eine grosse Nachfrage bezeichnet man als Massenmarkt. Bei Produktangeboten die das Interesse vieler Verbraucher auf sich ziehen, tummeln sich auch entsprechend viele Anbieter. Dies führt wiederum zu einem erbitterten Verdrängungswettbewerb, der über den Preis ausgefochten wird. Einerseits bringen solche Massenmärkte zwar grosse Umsätze und andererseits bleibt aber nur eine geringe Gewinnspanne. Um eine erreichte Marktposition mindestens vorübergehend aufrecht zu erhalten, muss der Unternehmer einen grossen Teil seiner realisierten Einnahmen in Werbung und Marketing investieren.
Nischenkonzepte haben spezielle Zielgruppen
Um sich im Massenmarkt zu etablieren, muss es sich ein Unternehmer finanziell leisten können, über einen langen Zeitraum mit minimalen Gewinnen auszukommen und die Überschüsse fas ausschliesslich in den Ausbau seiner Marktposition zu investieren. Nur so hat er eine Chance seine zukünftigen Gewinne zu erhöhen. Realistisch gesehen heisst das, Massenmärkte eignen sich nicht für neue Markteilnehmer. Ein Existenzgründer verfügt meist nicht über ein grosses Startkapital. Um die ersten Monate am Markt zu überstehen, ist er auf kurzfristige Umsätze und Gewinne angewiesen. Daher kann er sich weder hohe Ausgaben für Werbung und Marketing leisten, noch kann er für längere Zeit auf Gewinne verzichten.
Von daher gelangen angehende Unternehmer fast von selber zum Nischenhandel. Diese Marktform bietet ihnen erheblich mehr Chancen. Was versteht man unter einer Marktnische? Es handelt sich dabei um ein spezielles Angebot, welches auf ein begrenztes aber dennoch starkes Kundeninteresse stösst. Eine Geschäftsidee also, die einer bestimmten Zielgruppe etwas Interessantes anbietet, das auf dem Markt eine Ausnahme ist. Erfolgreiche Nischenkonzepte bieten meist individuelle Einzelstücke statt Massenware an, oder sie liefern praktische, durchdachte Lösungen für weit verbreitete Probleme. Oft wird auch Bekanntes mit Neuem verbunden. Bedürfnisse von jungen Familien werden in den Mittelpunkt gestellt oder man spricht gezielt kritische Verbraucher an.
Babyblumen.de mit originellen Geschenken zur Geburt
Das Internet-StartUp „Babyblumen.de" ist ein besonders gelungenes Beispiel für eine lukrative Marktnische. Es werden originelle Geschenke zur Geburt angeboten. In Handarbeit wird hochwertige Babykleidung zu Blumensträussen gebunden und anschliessend geschenkfertig verpackt. Es handelt sich dabei um aussergewöhnliche Geschenkideen zur Geburt, Taufe oder zum ersten Geburtstag. Bewährtes wird dabei gekonnt mit Neuem kombiniert und bietet den Kunden ein einfallsreiches und individuelles Einzelstück zum Massenmarkt Babyaccessoires. Das Problem: „Was schenke ich zur Geburt?“ ist damit gelöst. Babyblumen verwendet ausschliesslich Babykleidung mit dem Gütesiegel „Textiles Vertrauen“.
Babyblumen.de zeigt mit diesem Nischenkonzept im Online-Handel, wie es möglich ist, eine neue Marke emotional so stark aufzuladen, dass sie von ihren Kunden mit einem Höchstmass an Sympathie und Authentizität aufgenommen wird. Dieses Beispiel zeigt, wie sich ein Nischenmarkt mit Kreativität, Einfallsreichtum und Motivation erfolgreich erobern lässt.
Babyblumen.de hat sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf von aussergewöhnlichen und vor allem nützlichen Geschenkartikeln für Neugeborene und ihre Eltern spezialisiert. Es werden wunderschöne Babysträusse und kuschelige Body-Doggys angeboten. Sie werden in Handarbeit aus hochwertiger Babykleidung arrangiert, dekoriert und anschliessend ansprechend und geschenkfertig verpackt. Es handelt sich dabei um unbedenkliche und verträgliche Materialien die das Gütesiegel „Textiles Vertrauen“ tragen. Dieses entspricht den strengen Kriterien des Öko-Tex Standards 100. Innerhalb Deutschlands erfolgt der Versand grundsätzlich kostenlos.
So wird Ihre Produktseite zum Umsatzbooster!
Fachwissen E-Commerce: INTERNETHANDEL verrät, wie die Produktseite im Online-Shop zum Umsatzbooster wird
Die Leistungsfähigkeit von Online-Shops wird anhand der Conversion-Rate gemessen. Das heisst, dieser Wert zeigt auf, wie viele Kunden den Shop betreten müssen, bis es tatsächlich zu einem Einkauf kommt. Dieser Prozentsatz lässt sich leicht interpretieren. Als Beispiel: Hat ein Online-Shop eine Conversion von einem Prozent, kann man davon ausgehen, dass einer von 100 Besuchern einen Einkauf tätigt.
Da liegt es auf der Hand, dass sich jeder Online-Händler eine hohe Conversion- Rate wünscht. Fachleute halten allerdings einen Wert von einem Prozent als genügend. Der Durchschnittswert aller Online-Shops liegt jedoch bei 2,13 Prozent. Amazon oder andere grosse Versandhändler erreichen sogar Werte bis zu zehn Prozent.
Um eine Umsatzsteigerung im Web-Shop zu erreichen, buchen Online-Händler meistens teure Einträge in Suchmaschinen. Eine deutlich bessere Optimierung wäre allerdings eine gezielte Erhöhung der Conversion-Rate.
Kleiner Aufwand mit grosser Wirkung – die Optimierung der Conversion-Rate
Hat ein Händler eine Conversion-Rate von einem Prozent, könnte er durch eine Steigerung um ein weiteres Prozent auf zwei Prozent, bereits eine Verdoppelung des Umsatzes erreichen. Das heisst, von 100 Besuchern, muss lediglich ein zweiter einen Einkauf tätigen. Um dies zu erreichen, muss sich ein Online-Händler die Frage stellen, an welcher Stelle im Einkaufsprozess die meisten Besucher abspringen.
Hierzu gibt es eine Statistik: (Diese entspricht den Durchschnittswerten)
17,75 % der Besucher verliert ein Shop-Betreiber bereits auf der Startseite
15,87 % kaufen nicht, wenn eine Registrierung verlangt wird
14,27 % lehnen die angebotenen Zahlungsmethoden ab
7,57 % verlassen den Shop, wenn sie ihre Zahlungsdaten eingeben sollen
44,54 % gehen in der Regel während der Auswahl eines Produktes auf der Produktseite verloren
Das Magazin INTERNETHANDEL.de bietet Online-Händlern aktive Unterstützung bei der Steigerung der Conversion-Rate. Die Redakteure des Online-Magazins haben sich die Frage gestellt, wie sich die Produktseiten in Online-Shops auf das Kaufverhalten auswirken. In der umfangreichen Titelstory der aktuellen Ausgabe (Nr. 115, Mai 2013) wird speziell auf bewährte und erprobte Möglichkeiten eingegangen, wie sich die Conversion-Rate durch Veränderungen auf der Produktseite erhöht. Der Leser findet im Artikel eine aussagekräftige Infografik einer typischen Produktseite. Die entsprechenden Elemente wurden nummeriert und auf verständliche Art beschrieben. Passt ein Online-Händler seine Produktseiten entsprechend an, erreicht er eine deutliche Steigerung der Conversion.
Chefredakteur Mario Günther von INTERNETHANDEL.de über die Titelstory der aktuellen Ausgabe: „Unsere Leser wissen genau, dass wir uns nun schon seit 2003 Monat für Monat mit allen wichtigen Fragen rund um den E-Commerce beschäftigen. Da kommt es nicht allzu häufig vor, dass unsere Redakteure von einer Information aus der Branche wirklich überrascht werden. Als wir aber erfahren haben, dass fast die Hälfte aller Internetkunden den Online-Einkauf während der eigentlichen Produktauswahl abbrechen, haben wir sofort beschlossen, uns mit diesem Thema zu befassen. Im Schwerpunkt unserer Mai-Ausgabe geht es deshalb um die Optimierung von Produktseiten in Web-Shops. Wir stellen dazu insgesamt 21 essenzielle Elemente erfolgreicher Produktseiten vor, mit denen sich die Conversion ohne grösseren Aufwand augenblicklich erhöhen lässt. Für unsere Leser ist das ein grosser Gewinn, da wir Schritt für Schritt zu einer Vervielfachung der bisherigen Umsätze führen. Hierzu muss sich niemand erst durch unverständliche Fachvorträge oder komplizierte Programmieranleitungen quälen. Wir haben unseren Ratgeber nämlich so kompakt und verständlich aufgebaut, dass ihn jeder Online-Händler wie einen einfachen Fahrplan zum Erfolg verwenden kann.“
Umsätze nicht nur mit der Conversion-Rate, sondern auch mit Up-Selling und Vertrauenssignalen erhöhen.
Nebst der Titelstory werden auf über 50 Seiten viele weitere Themen aus der Welt des E-Commerce präsentiert. Es werden wieder interessante Gründer und deren Geschäftskonzepte vorgestellt. Die Leser werden mit den neuesten Internetgeschäftsideen vertraut gemacht und in einem informativen Ratgeber wird erklärt, wie man den Warenkorbwert im eigenen Shop deutlich erhöht.
Des weiteren gibt es Beiträge über:
- · Vertrauensbildende Massnahmen im Web-Shop
- · Suchmaschinenoptimierung für Online-Händler
- · Rechtliche Aspekte des Keyword-Advertising
Internetunternehmer erfahren zudem auch, weshalb es wichtig ist „Nein“ sagen zu können und wie man es trainieren kann.
Und wie immer gibt es aktuelle Nachrichten aus dem E-Commerce sowie die wichtigsten Termine von Messen, Ausstellungen, Konferenzen und Events für erfolgsorientierte Online-Händler.
Bereits seit 2003 gehört Internethandel.de zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Monatlich informiert das unabhängige Online-Magazin Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten über die aktuellen Trends im Online-Handel und vermittelt zudem Fach- und Hintergrundwissen. Umfangreiche Ratgeber werden ebenfalls zur Verfügung gestellt. Ausserdem wird über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung sowie zur Umsatzsteigerung berichtet. Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion findet der Besucher auf den Webseiten von INTERNETHANDEL.de. Wöchentlich informiert ein kostenloser Newsletter über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.
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Club100 – Exklusiver Lehrgang von Mario Schneider
A-Commerce als Umsatzmotor: Internethandel.de über Amazon-Services für Einsteiger und fortgeschrittene Online-Händler
Wie können sich Online-Händler in den hart umkämpften Internetmärkten durchsetzen? Ein Händler braucht eine ausreichende Anzahl interessierter Verbraucher, und um diese auf sich aufmerksam zu machen, muss er seine Produkte auf möglichst vielen Marktplätzen, Plattformen, Web-Katalogen und Preissuchmaschinen anbieten. Für viele Marktteilnehmer bot das weltweit grösste Online-Auktionshaus eBay die erste Gelegenheit, um überhaupt in den E-Commerce einzusteigen. Die Bedeutung von Amazon als zusätzlichen Vertriebskanal ist in den letzten Jahren für Online-Händler stetig gewachsen.
1994 wurde der weltweit aktive Marktplatz Amazon als Buchversand gegründet. Bis heute ist er unbestrittener Marktführer im Online-Handel. Amazon repräsentiert in Deutschland fast ein Viertel des gesamten Geschäftsvolumens der Branche. Bisher ist noch kein Ende des Wachstums abzusehen. Der Konzern handelt allerdings schon lange nicht mehr ausschliesslich mit eigenen Produkten, sondern bietet externen Handelspartnern die Plattform als leistungsfähigen Vertriebskanal an. Mit zwei verschiedenen Verkaufsprogrammen haben Online-Händler die Möglichkeit, ihre Angebote auf dem Amazon-Marktplatz einzustellen. Dies hat den Vorteil, dass die Artikel nicht nur den deutschen Käufern, sondern in ganz Europa sowie den USA zugänglich gemacht werden.
Mit Amazon verkaufen – leistungsfähige Amazon-Services unterstützen
Das Unternehmen bietet dem Internetunternehmer die Möglichkeit, sein bestehendes Geschäftsmodell auf vielfältige Weise zu erweitern, durch ein eigenes Lagerungs- und Versandprogramm, ein leistungsfähiges Zahlungssystem, einen schlüsselfertigen Internet-Shop sowie viele weitere Web-Services. Interessierte Leser finden in der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins Internethandel.de (Nr. 114, April 2013) einen fundierten Einstieg in das komplexe Thema von A-Commerce. Dabei geht es auch um den Verkauf bei Amazon, sowie um die vielen weiteren Angebote und Services für Online-Händler. Im Beitrag wird dem Einsteiger im E-Commerce auf verständliche Weise erklärt, wie er von einer Zusammenarbeit mit Amazon profitieren kann. Wo die Vorteile, Chancen und Optionen sind und gibt Informationen über Kosten und Konditionen.
Internethandel.de Chefredakteur Mario Günther sagt, dass sie aus zahlreichen Leserzuschriften wissen, dass das Interesse am Verkauf von Produkten bei Amazon in der gesamten Branche sehr gross ist. Die ersten Recherchen hätten jedoch gezeigt, dass es im deutschsprachigen Web kaum eine vollständige Dokumentation gibt, welche Online-Händler detailliert darüber aufklärt, welche Möglichkeiten ihnen eine Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Konzern bietet. Für das Magazin war das der Anlass, sich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen und dazu eine Titelstory zu erarbeiten, die alle offenen Fragen beantwortet und Internethändlern Schritt für Schritt erklärt, welche Chancen sich für sie aus einer Zusammenarbeit mit Amazon ergeben und wie sie genutzt werden können. Nebst der Aufzeichnung über Potenziale und Vorteile der Amazon-Services, hält sich das Magazin aber auch mit Kritik am Marktführer nicht zurück. Angesprochen werden dabei die hohen Kosten, die Konkurrenz innerhalb der Plattform, das teilweise umstrittene Geschäftsgebaren sowie die Amazon-Preisparität.
Mehr als nur Verkauf über Amazon – Usability-Tests und Reduzierung von Kaufabbrüchen
Die aktuelle Ausgabe von Internethandel.de bietet ihren Lesern zudem viele weitere Top-Themen wie:
- Vom Bürostuhl auf den Chefsessel: 5 Praxistipps für junge Gründer
- Prüfen, überzeugen, planen: 6 Tipps für den optimalen Businessplan
- Umsatzsteigerung: 10 Tipps zur Reduzierung von Kaufabbrüchen
- Online-Usability-Tests: So decken Sie Schwachstellen in Online-Shops auf
Viele aktuelle Nachrichten aus dem E-Commerce ergänzen das redaktionelle Angebot wie: Berichte über erfolgreiche Gründungen, Portraits neuer Internet-Geschäftsideen, Tipps in Sachen Steuern und Recht, sowie ein Verzeichnis von wichtigen Terminen von Messen, Ausstellungen, Events und Konferenzen für Online-Händler.
Seit 2003 gehört Internethandel.de zu den bekanntesten Fachmagazinen für E-Commerce. Das Online-Magazin informiert Gründer, Dienstleister, Händler und Journalisten monatlich über die aktuellen Trends im Online-Handel. Zudem vermittelt es Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird auch über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung.
Auf den Webseiten findet man Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.
“Zauberworte, die verkaufen”
„Wer will mehr verkaufen, indem er einfach diese magischen Wörter und Sätze übernimmt …“
Erhalten Sie sofort gewinnende Schlagzeilen und Wörter, die Sie in Ihrem Verkaufs- oder Anzeigentext verwenden können, um Ihre Verkäufe zu steigern!
Liebe Leser
Sie haben schon alles versucht, um mehr von Ihren Produkten zu verkaufen, aber es will einfach nicht so richtig gelingen.
Wussten Sie, dass die Wörter, die Sie in Ihrem Verkaufstext verwenden, über Erfolg oder Misserfolg im Verkauf entscheiden?
Wenn Sie ein Produkt verkaufen wollen, müssen Sie mit der Wahl Ihrer Worte vorsichtig sein. Sie können einem Kunden ein Produkt nicht mit den gleichen Formulierungen anbieten, wie z.B. einem Freund. Auch können Sie die Eigenschaften der Ware nicht auf die gleiche Weise erklären wie in einem Brief oder einer Email.
Das heisst, wenn Sie Ihr Produkt oder das eines anderen Geschäftsinhabers anpreisen, müssen Sie Worte und Sätze verwenden, die den Leser so denken und handeln lassen, dass sie ihn letztendlich zum Kauf des Produktes führen.
Deshalb ist im Verkauf die richtige Wortwahl entscheidend.
Können Sie Wörter verwenden, um mehr zu verkaufen?
Es gibt eine ganze Reihe von Tricks. Einige beinhalten das Einfügen bestimmter psychologischer „Auslöser-Wörter“ in Ihrem Verkaufstext.
Diese Wörter erzeugen gewisse Assoziationen beim Lesen, die ihn zwingen, in bestimmter Weise zu handeln. Zum Beispiel könnten Sie die Wörter „schockierend“ oder „wissenschaftlich erwiesen“ in einer Schlagzeile verwenden, um die Aufmerksamkeit eines Lesers zu erregen.
Kurz gesagt, die Erstellung und Platzierung guter Wörter und Sätze ist nicht einfach, aber entscheidet über den Erfolg Ihrer Marketing Kampagne.
NEU gibt es eine Anleitung, die Ihnen hilft, Dinge besser zu machen.
Dieses Ebook verrät zahlreiche Möglichkeiten, Wörter und Sätze bei Ihren Verkäufen zu benutzen.
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Mit freundlichen Grüssen
Yvonne Göldi
Wege aus der Kreditklemme: Internethandel.de stellt alternative Modelle zur Unternehmensfinanzierung vor
Die globale Wirtschafts- und Finanzmarktkrise gingen nicht spurlos an den Geschäftspraktiken der Firmenbanken vorüber. Besonders in Deutschland beklagen sich Gründer und angehende Unternehmer, dass die Beschaffung von Startkapital zusehends schwieriger geworden ist. Die Banken fürchten sich vor finanziellen Risiken und verweigern dadurch vor allem neuen Kredit-Antragstellern finanzielle Unterstützung zum Aufbau eines Unternehmens. Dies hat verhängnisvolle Konsequenzen, weil dadurch ein möglicher Ausweg aus der Krise durch die zunehmenden Neugründungen verhindert wird.
Der ausgeprägte Einfallsreichtum der New Economy wird erheblich gedämpft durch diese schwierige Lage in der Finanzierung. Will jemand trotzdem seine beruflichen Ziele verwirklichen, muss er sich mit alternativen Finanzierungsmöglichkeiten beschäftigen. Solche gibt es, nur muss sich ein Neugründer selber darum kümmern.
Mit Internethandel.de die passende Finanzierung finden
In der aktuellen Ausgabe (Nr. 113, März 2013) befasst sich Internethandel.de mit dem Thema der Startfinanzierung für neue Unternehmen. Es werden acht Modelle zur Gründungsfinanzierung im Detail vorgestellt.
Unter anderem werden folgende Möglichkeiten behandelt:
- · Bootstrapping, die Finanzierung trägt sich aus den eigenen Einkünften des Unternehmens
- · Förderdarlehen und Zuschüsse
- · Das Finanzierungsmodell „Family & Friends“
- · Unternehmensfinanzierung durch Business Angels
- · Inkubatoren oder Venture Capital
In dieser ausführlichen Übersicht erhalten zukünftige Unternehmer aktive Unterstützung, die beste Finanzierung für ihr Geschäft zu finden.
Nebst der detaillierten Vorstellung und Erklärung der einzelnen Strategien, erhalten die Leser Informationen über die Vor- und Nachteile dieser Modelle. Gemäss Aussage von Chefredakteur Mario Günther, beklagen sich stetig mehr Gründer bei der Redaktion über die immer schlechter werdenden Finanzierungsmöglichkeiten. Deshalb hat sich das Magazin diesem Thema in der Titelstory angenommen. Durch alternative Finanzierungsmöglichkeiten sollen Leser ermuntert werden, trotz der Kreditklemme ihre Geschäftsideen zu verwirklichen. Unter den in der aktuellen Ausgabe erklärten Finanzierungsformen, findet jeder die passende Möglichkeit für sein Unternehmen.
Weitere spannende Themen: u.a. Elevator Pitch und Rücksendekostenregelung
Nebst den vielen wertvollen Tipps, Anregungen und Hinweisen zum E-Commerce erfährt man diesen Monat wie man in sechs einfachen Schritten einen sogenannten Elevator-Pitch für sein Unternehmen erarbeitet. Es handelt sich dabei um eine Kurzpräsentation, wo man seine Tätigkeit in 30 bis 60 Sekunden vorstellen kann. Ziel ist es, potentielle Geschäftspartner auf sich aufmerksam zu machen. Ein weiteres Thema sind Texte in Online-Shops. In diesem Beitrag wird untersucht, wie sich die Qualität von Verbraucher- und Produkttexten in einem Webshop auf den Umsatz auswirken. Aufgezeigt werden die vier schwerwiegendsten Fehler bei der Texterstellung und zeigt dem Shop-Betreiber, wie er mit geringem Aufwand und wenig Kosten an professionelle Shop-Texte gelangt. Ein weiterer Artikel geht auf die Rücksendekosten ein.
Das redaktionelle Angebot wird ergänzt durch aktuelle News aus der Branche, sowie Berichte über erfolgreiche Internetunternehmen. Wie jeden Monat gibt es ein Verzeichnis der aktuellen Termine im März 2013 für Online-Händler.
Über Internethandel.de
Bereits seit 2003 gehört Internethandel.de zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Monatlich informiert das unabhängige Online-Magazin Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten über die aktuellen Trends im Online-Handel und vermittelt zudem Fach- und Hintergrundwissen. Umfangreiche Ratgeber werden ebenfalls zur Verfügung gestellt. Ausserdem wird über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung sowie zur Umsatzsteigerung berichtet. Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion findet der Besucher auf den Webseiten von Internethandel.de. Wöchentlich informiert ein kostenloser Newsletter über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.
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Internethandel.de präsentiert: Die besten Internet Start-ups des Jahres 2012
Die Redaktion des Online-Magazins Internethandel.de ist in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 112, Februar 2013) der Frage nachgegangen, was erfolgreiche Start-ups in Deutschland von den jungen Unternehmen unterscheidet, denen es nicht gelingt, sich von Anfang an am Markt zu behaupten. In der Titelstory wird das Erfolgsphänomen im E-Commerce sehr strukturiert analysiert. Insgesamt 18 Internet Start-ups werden analysiert. Diese haben in den Gründerwettbewerben des Jahres 2012 besonders erfolgreich abgeschnitten. Bei den ausgewählten Junkunternehmen geht es in erster Linie darum, welche konkreten Geschäftsideen und Konzepte sich dahinter verbergen.
Wirft man einen Blick auf die Auswahl, sieht man sehr schnell, welche Ideen das Potenzial für den ganz grossen Erfolg haben:
- · Die Zurückbringer
- · Die Gesundsnacker
- · Die Erklärer
- · Die Kinderbetreuer
- · Die Kaffeereformer
- · Die Preisvergleicher
- · Die Kunstbroker
- · Die Nostalgiker
- · Die Möbelbauer
- · Die Spielzeugverleiher
- · Die Kassenschlager
- · Die Rechnungsjury
- · Die Webtester
- · Die Herrenausstatter
- · Die Hotelbucher
- · Die Blumenkinder
- · Die Messentester
- · Die Hundeflüsterer
Der Eine oder Andere wird sicher von den Gewinnerkonzepten überrascht sein. Oder hätten Sie gedacht, dass ein digitales Fundbüro, ein alternativer Handel mit fairem Kaffee oder der webbasierte Verleih von bedeutenden Kunstwerken das Zeug zu einem Sieger haben? Internethandel.de ist für angehende Jungunternehmer eine nützliche Quelle der Inspiration.
Mir persönlich haben die drei folgenden Start-ups besonders gut gefallen:
Die Zurückbringer mit ihrem Online-Fundbüro. Diese Geschäftsidee gefällt mir sehr gut. Sie ist originell und zudem auch nützlich.
Auch die Kaffeereformer finde ich eine gute Sache, insbesondere da die Gründer Hilfsprojekte mit Ihrer Geschäftsidee verbinden.
Die Internetseite der Nostalgiker gefällt mir weil man sich tatsächlich wie in einem Tante Emma-Laden vorkommt. Meiner Meinung nach auch eine gelungene Geschäftsidee.
Aber lesen Sie selbst im Online-Magazin Internethandel.de.
Warum eine gute Geschäftsidee allein nicht ausreicht
Chefredakteur Mario Günther und sein Team möchten ihren Lesern aber weit mehr als eine Auflistung erfolgversprechender Geschäftskonzepte bieten. Ausgewählt und gekürt wurden die Teilnehmer, die in Sachen Ideenreichtum, Originalität, Kreativität und Erfolg besonders überzeugend waren. Eine gute Idee allein reicht natürlich noch nicht aus um Erfolg zu haben. Vielmehr ging es auch darum, herauszufinden, wie die Gründer ihre Konzepte finanzieren, umsetzen und nachhaltig realisieren konnten. Lesen Sie deshalb in Internethandel.de detailliert, was es alles braucht, von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Start-up.
Regelmässige Leser von Internethandel.de wissen, dass man sorgfältig, leicht verständlich und unterhaltsam in das jeweilige Thema eingeführt wird. In dieser Titelstory erfährt der Leser, nach welchen Kriterien die 18 Unternehmen ausgewählt wurden. Jedes einzelne Unternehmen wird vorgestellt. Nebst der eigentlichen Geschäftsidee sowie den wichtigsten Entwicklungsschritten, lernt man auch die Gründer kennen. Beabsichtigt jemand ein eigenes Unternehmen im Internet zu gründen, hat er hier die einmalige Gelegenheit hinter die Kulissen zu blicken und davon zu profitieren.
Nur küren reicht nicht – Internethandel.de bietet weitere Artikel zum Thema Internet-Start-up
Wie jeden Monat beschäftigt sich Internethandel.de mit vielen weiteren Themen aus dem E-Commerce. Zum Titelthema passend erfährt der Leser in einem praxisnahen Ratgeber, wie sich die zehn häufigsten Fehler von Internet-Start-ups vermeiden lassen. Des Weiteren werden junge Unternehmer informiert, wie sie sich optimal bei Gründerwettbewerben präsentieren, um so ihre Chancen auf einen Sieg massiv zu erhöhen. Ausserdem werden Dienstleister vorgestellt, die den Kunden schlüsselfertige Shop-Software zum direkten Verkauf von Produkten auf Facebook anbieten. Zudem gibt es viele Basis- und Hintergrundinformationen über F-Commerce. Wie sind die Chancen und welches die Einschränkungen. Darüber hinaus gibt es viele aktuelle News aus der Branche, interessante Berichte über erfolgreiche Gründer und ihre Geschäftsideen sowie ein Verzeichnis der wichtigsten Termine von Messen, Ausstellungen und Events für Online-Händler im Februar 2013.
Bereits seit 2003 gehört Internethandel.de zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Monatlich informiert das unabhängige Online-Magazin Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten über die aktuellen Trends im Online-Handel und vermittelt zudem Fach- und Hintergrundwissen. Umfangreiche Ratgeber werden ebenfalls zur Verfügung gestellt. Ausserdem wird über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung sowie zur Umsatzsteigerung berichtet. Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion findet der Besucher auf den Webseiten von Internethandel.de. Wöchentlich informiert ein kostenloser Newsletter über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.
Selbständig mit reduzierten Risiken: Der Online-Handel im Nebenjob als Alternative zum Vollzeitunternehmen
Für viele Menschen ist die Vorstellung, sein eigener Chef zu sein, verlockend. Anstelle von Befehlen entgegen nehmen und ausführen, wäre es doch wesentlich spannender, eigene Entscheidungen zu treffen, sich kreativ oder auch wirtschaftlich frei zu entfalten. Doch für die meisten bleibt die berufliche Selbständigkeit ein Traum. Manch einer würde sich noch so gerne vom bisherigen Angestelltenverhältnis verabschieden, wenn nur diese Risiken und Hürden nicht wären.
Es gibt aber für die risikobewussten und vorsichtigen Gründertypen eine Alternative: Man startet sein eigenes Unternehmen zunächst erst mal als Nebenberuf. Vorteil: Man hat weiterhin das gewohnte Einkommen und muss dadurch keine wirtschaftlichen Einbussen befürchten, auch wenn das eigene Unternehmen am Anfang noch nicht die erhofften Erträge einbringt. So bleiben die Sozialversicherungen für den Jungunternehmer erhalten und sichert den Krankenversicherungs- und Rentenstatus sowie auch die Arbeitslosenversicherung. Sollte sich das eigene Unternehmen als Flop herausstellen, kann man jederzeit wieder zu seinem vorherigen Status zurückkehren und verliert auch nicht die ganze wirtschaftliche Existenz.
Der Online-Handel eignet sich daher hervorragend als Einstieg in die Selbständigkeit im Nebenberuf. In diesem Bereich sind die Einstiegshürden besonders niedrig und die Erfolgschancen hoch. Die Infrastruktur ermöglicht eine optimale Versorgung mit günstiger oder sogar kostenloser Software. Man kann ohne grössere Investitionen mit einem eigenen Online-Shop starten. Dazu braucht ein Gründer auch keine spezifischen beruflichen Qualifikationen.
Voraussetzungen für einen funktionierenden Web-Shop:
- · Kenntnisse der Grundlagen des Verkaufens im Internet
- · Einen geeigneten Produktbereich
- · Sich mit den Basics des modernen Online-Marketings befassen
- · Motivation
- · Fleiss und Engagement
Nicht unbeachtet lassen sollte ein Neugründer auch, dass er für eine gewisse Zeit unter einer fordernden Doppelbelastung steht.
Das bekannte Online-Magazin Internethandel.de hat sich in der aktuellen Ausgabe (Nr. 111, Januar 2013) ausführlich mit dem Thema „Online-Handel im Nebenjob“ beschäftigt. Der interessierte Leser erfährt in der umfangreichen Titelstory alles über die Vorteile sowie auch die Risiken der nebenberuflichen Selbständigkeit. Die Redakteure setzen sich kritisch mit den Erfolgspotenzialen auseinander und zeigen auf, worauf sich ein Gründer bei diesem Modell einlässt. Zudem wird auch auf die wichtigsten rechtlichen und steuerlichen Regelungen für Nebenberufler eingegangen. In verständlicher Form wird aufgezeigt, was es zu beachten gilt im Zusammenhang mit dem Arbeitgeber, den Finanzämtern, den Agenturen für Arbeit und den Sozialversicherungsträgern.
Des weiteren stellt Internethandel.de eine interessante Kombinationsstrategie vor, nämlich die Verbindung zwischen Online-Handel einerseits und DropShipping andererseits. DropShipping ist ein spezielles Geschäftsmodell. Dabei hat der Händler keinen physischen Kontakt mit seinen Verkaufsprodukten. Die Ware bleibt beim jeweiligen Lieferanten. Dieser liefert im Falle einer Bestellung direkt an den Kunden aus. Somit spart sich ein Shop-Betreiber die Einkaufskosten seines Sortiments, braucht kein Lager und auch kein Logistik-Personal. Ein angehender Online-Händler im Nebenberuf erhält im Abschluss der Titelstory eine kompakte Schritt für Schritt-Anleitung zur Gründung sowie viele Expertentipps und Anregungen.
Auch diesen Monat gibt es bei Internethandel.de wieder eine ganze Reihe interessanter und spannender Themen aus der Welt des E-Commerce. Erfolgreiche Gründer und ihre Erfolgsstrategien werden vorgestellt. Die Leser erhalten Informationen über die aktuellen Tools für den Online-Handel sowie zahlreiche Tipps und Tricks von Verkaufsexperten.
Das Magazin informiert über aktuelle Neuigkeiten und Trends in der Branche und wie jeden Monat, die Termine für interessante Messen, Ausstellungen, Events und Konferenzen für Online-Händler im Januar 2013.
Seit 2003 gehört Internethandel.de zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten werden monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel informiert. Zudem werden Fach- und Hintergrundwissen vermittelt sowie umfangreiche Ratgeber zur Verfügung gestellt. Weiter wird berichtet über:
- · Neue Software und Services
- · Aktuelle Gerichtsurteile
- · Strategien zur Existenzgründung,
- · Zur Shop-Optimierung
- · Zur Umsatzsteigerung
Auf den Webseiten von Internethandel.de findet der Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion.
Der kostenlose Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.
40 Wege zum Erfolg im E-Commerce: Internethandel.de macht Online-Marketing verständlich
Immer mehr Es ist unbestritten, der Online-Handel in Deutschland boomt wie keine andere Branche. Verbraucher ändern ihre Konsumgewohnheiten und bevorzugen das Einkaufen im Internet. Es gibt kaum mehr einen Handelsbereich der von diesem Trend ausgeschlossen ist. Daher ist der Erwerb eines Produktes im Internet komfortabler und oft sogar günstiger als im herkömmlichen Handel. Von dieser Entwicklung profitiert natürlich die wachsende Gruppe der Online-Händler. In den letzten Jahren wurde es für Unternehmer immer einfacher einen eigenen Web-Shop zu eröffnen und zu betreiben. Zur Infrastruktur eines angehenden Online-Händlers gehören kostengünstige Shop-Systeme mit allen wichtigen Funktionen, leicht zugängliche Lieferanten mit umfangreichen Sortimenten und eine sehr aktive Logistik-Branche.
Obwohl die Startvoraussetzungen vergleichbar sind, kann man am Markt beobachten, dass nur wenige Internetunternehmer wirklich erfolgreich sind. Der grösste Teil der riesigen Online-Umsätze verteilt sich auf eine relativ kleine Gruppe in der Branche. Der überwiegende Teil der Online-Händler kämpft jedoch Monat für Monat ums Überleben. Warum ist das so? Schaut man sich die Konzepte und Strategien der erfolgreichen Marktteilnehmer genauer an, sieht man, dass allesamt moderne und innovative Instrumente des Online-Marketings nutzen, um hohe Besucherzahlen zu erreichen. Und damit starke Umsätze und attraktive Gewinne erzielen. Bei den kleinen und mittleren Online-Händlern stellt man fest, dass diese ausgeprägte Berührungsängste haben wenn es um Online-Marketing geht. Viele dieser Händler verbinden es vor allem mit hohen Kosten, unverständlichem Fach-Chinesisch und der Inszenierung selbsternannter Marketing-Gurus. Diese Furcht hat drastische Folgen indem diese Internetunternehmer sich nicht mit Konzepten und Strategien zur erfolgreichen Vermarktung ihrer Produkte beschäftigen. Somit verzichten sie auf einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Online-Handel.
Das Online-Magazin Internethandel.de vermittelt seit seiner Gründung vor acht Jahren, qualifiziertes Fachwissen aus dem Bereich E-Commerce. Vor allem will man dem „normalen“ Online-Händler verständliche Informationen übermitteln. Die Web-Publikation hat sich in der aktuellen Ausgabe (Nr. 110, Dezember 2012) eingehend mit dem modernen Online-Marketing für Internetunternehmer befasst. In verständlicher Weise erhält der Leser Informationen zu:
- · Grundlagen von Social Media-Marketing
- · E-Mail-Marketing
- · Pressearbeit
- · Blog-Marketing
- · Guerilla-Marketing
- · Sowie zu jedem dieser Themen acht handfeste Tipps zur unmittelbaren Umsetzung im eigenen Shop
Nicht auf die Seiten von Internethandel.de geschafft haben es: Unverständliche Theorien, langatmige Formulierungen sowie wirres Fach-Chinesisch.
Es wird Schritt für Schritt erklärt, wie kleine und mittlere Online-Shops unter Marketingaspekten auf den aktuellen Stand kommen. Die Profi-Tipps bilden die Grundlage für deutlich höhere Besucherzahlen und Umsätze, sofern sie konsequent umgesetzt werden.
In weiteren Themen der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de erhält der Leser Einblicke in die E-Commerce-Szene. Im Weiteren befasst sich das Magazin mit Gründern und erfolgreichen Unternehmern. Zudem werden nützliche und hilfreiche Programme und Tools vorgestellt. Die Leser lernen ausserdem das Team von „Der Zuckerbäcker“ kennen. Es handelt sich dabei um ein Start-up, welches die Süsswarenecke des Kiosks auf das Internet übertragen hat.
Unternehmer können zudem ihren Web-Shop mit dem 10-Punkte Fitness Check prüfen, analysieren und optimieren. Somit lassen sich frühzeitig Schwachstellen und Fehlerquellen aufdecken und machen die Verkaufsplattform fit für den harten Wettbewerb am Markt.
In der Gründerstory geht es um das erfolgreiche Internetunternehmen „MyParfuem“. Internethandel.de gewährt Einblick in die Barrieren und Schwierigkeiten während der Startphase. Dabei geht es auch um die entscheidenden Erfolgsfaktoren dieser innovativen Geschäftsidee rund um den individuellen Duft.
Das kostenlose Tool „Google Analytics“ wird in einem ausführlichen Artikel vorgestellt. Darin geht es hauptsächlich um die bedeutenden Neuerungen in der gerade veröffentlichten Version 5.
Ergänzt wird das redaktionelle Angebot durch aktuelle Nachrichten aus dem E-Commerce. Besonders erwähnt werden interessante Online-Geschäftsideen innovativer Gründer sowie einer ausführlichen Liste der wichtigsten Messen, Ausstellungen, Konferenzen und Tagungen für Internetunternehmer im Dezember 2012.
Über Internethandel.de
Das unabhängige Online-Magazin Internethandel.de gehört seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten werden monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel informiert. Vermittelt wird auch Fach- und Hintergrundwissen. Zudem werden umfangreiche Ratgeber zur Verfügung gestellt. Berichtet wird unter anderem über:
- · Neue Software und Services
- · Aktuelle Gerichtsurteile
- · Strategien zur Existenzgründung
- · Zur Shop-Optimierung
- · Zur Umsatzsteigerung
Der interessierte Leser von Internethandel.de findet auf den Webseiten nebst Brancheninformationen und aktuellen Nachrichten aus der Redaktion auch Leseproben. Wöchentlich wird in einem kostenlosen Newsletter über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene informiert.

























